Lustvolle bizarre Welten

Begierde - Teil 7

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Lustvolle bizarre Welten

Lustvolle bizarre Welten

Joana Angelides

Das sind die sexuellen Abenteuer des Journalisten Peter in mehreren Episoden.

Völlig überraschend und ohne Vorwarnung verstrickt sich der Journalist Peter in ein Netz von Drogen und seinen eigenen lüsternen Träumen.
Er flieht aus seiner gewohnten Umgebung, In der Hoffnung diesem peinigenden Laster zu entkommen. Er übernimmt den Auftrag seines Redakteurs, in fernen Ländern zu recherchieren, Berichte darüber zu schicken und gerät doch immer wieder in fast zerstörerische Abgründe, die Venusfalle schnappt erbarmungslos zu

Er stürzt sich in Abenteuer, erliegt seiner unendlichen Lust und Gier nach körperlicher und geistiger Befriedigung und hemmungslosen Sex. Er spürt, wie die Verzweiflung langsam und stetig von ihm Besitz ergreift, was er in Briefen an seinen väterlichen Freund und Mentor zu artikulieren versucht. Es ist ein verzweifelter Versuch, seinem eigenen Gefängnis zu entkommen.

Er ist immer wieder die hilflose Fliege im Netz seines eigenen Sexus.

Die rundum aufgestellten großen Windlichter, die in den unterschiedlichsten Farben leuchteten, strömten einen intensiven, morbiden Geruch aus, der Rauch kam in Schwaden bis zu mir herüber und ich dachte, eine benebelnde Wirkung zu verspüren. Rechts neben den beiden Akteurinnen stand zusätzlich ein dreibeiniges Gestell mit einer Art Metallbecken darauf und mit glühenden Stückchen darin, deren Geruch an Weihrauch und Myrrhe erinnerten. Auch hier stieg Rauch auf und das Becken war so platziert, dass der Rauch durch den leichten Luftzug getrieben, sie umhüllte. Das musste auch die Ursache für den tranceähnlichen Zustand der Sklavin und ihrer Herrin sein. Das Licht und der Rauch ließ die beiden in einem mystischen Licht erscheinen. Die Sklavin wiegte ihren Oberkörper in einem schlangenartigen Rhythmus hin und her und warf immer wieder ihren Kopf nach oben. Die Musik wechselte in einen wilden Rhythmus aus Trommeln und schrillen Tönen, die an das Trillern von Zungen erinnerte und wurde immer schneller.
Plötzlich hob die Sklavin ruckartig den Kopf und brüllte mit offenem Mund einen offenbar neuerlichen Orgasmus hinaus. Sofort schlug ihre Herren wieder auf ihre prallen Pobacken und brachte sie damit zum Jaulen.
„Ja meine Hexe, Du Hündin, jaule, schreie, bis Dir die Stimme versagt! Ich liebe das!“
Urplötzlich ließ sie jedoch von ihr ab und ging nach vorne, wo der Kopf des Mädchens wild hin und her schwankte, kniete sich hin und die Beiden küssten sich. Während die Sklavin völlig hilflos an dem Pfahl hing, griff die Herrin nach ihren Brüsten, knetete sie, drehte ihre Brustnippel und griff zwischen ihre Beine. Offenbar umkreiste sie dort deren Klitoris, denn die Sklavin begann wild zu zucken, ihre Hände in den Öffnungen begannen sich zu verdrehen und zu verkrampfen. Nach einer endlosen Weile begann der Orgasmus langsam abzuebben und sie sank in sich zusammen und summte nur mehr.

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