In meinen Träumen sind diese Stege immer wieder der Übergang in eine fremde Welt, unter ihnen spüre ich eine Schlucht, die in einem reißenden Strom endet und mich magisch anzieht.
Im zweiten Objekt hat sich nun meine Domina mit ihrer Sklavin eingemietet und unter ihr ebenerdig ist angeblich ein Partyraum eingerichtet, wo aber bisher keine Party stattfand. Bis gestern!
Es begann schon am Morgen. Es kamen zwei Lieferwagen mit Getränken, zwei Kastenwagen eines Catering-Unternehmen und einige Grünpflanzen. Es war ein Kommen und Gehen, Rufen und Lachen.
Es waren offenbar Vorbereitungen für eine Party.
Trotz dieses Geräuschhintergrundes schlief ich dann an diesem trüben Nachmittag doch recht gut, wurde aber durch zusätzlichen, plötzlichen Lichteinfall von allen Seiten geweckt.
Es war, als hätten die Zeichen des nahenden Ereignisses alle Geister rundum geweckt. Beide Terrassen mir gegenüber waren erleuchtet. Und es drang auch Musik zu mir herüber. Unwillig nur ließ ich mich aus meiner warmen Schlafhöhle im hinteren Teil meines Lofts hervorlocken, schlurfte zur vorderen Terrassentür und lugte im wahrsten Sinne des Wortes verschlafen hinaus.
Das Erste was ich sah, war die helle Beleuchtung gegenüber in Isabellas Loft. Sie selbst stand in einem, mit Pailletten und Perlenschnüre übersäten langen, giftgrünen Kleid im Türrahmen und hatte ein langstieliges Glas in der Hand.
Ich musste schlucken, mein Hals wurde trocken und in meinem Gehirn läuteten sofort alle Alarmglocken. Diese giftgrüne Farbe erinnerte mich an meinen Verdacht, dass ihre Drinks eigentlich Drinks waren, die Drogen beinhalteten und mir kurzfristig meinen Verstand vernebelten. Der Verdacht besteht seither in meinem Inneren, dass diese Droge irgendetwas in mir hervorgeholt hatte, dass besser verschüttet geblieben wäre. Es waren unheimliche Begebenheiten der vierten Art!
Lustvolle bizarre Welten
Begierde - Teil 7
Lustvolle bizarre Welten
Das sind die sexuellen Abenteuer des Journalisten Peter in mehreren Episoden.
Völlig überraschend und ohne Vorwarnung verstrickt sich der Journalist Peter in ein Netz von Drogen und seinen eigenen lüsternen Träumen.
Er flieht aus seiner gewohnten Umgebung, In der Hoffnung diesem peinigenden Laster zu entkommen. Er übernimmt den Auftrag seines Redakteurs, in fernen Ländern zu recherchieren, Berichte darüber zu schicken und gerät doch immer wieder in fast zerstörerische Abgründe, die Venusfalle schnappt erbarmungslos zu
Er stürzt sich in Abenteuer, erliegt seiner unendlichen Lust und Gier nach körperlicher und geistiger Befriedigung und hemmungslosen Sex. Er spürt, wie die Verzweiflung langsam und stetig von ihm Besitz ergreift, was er in Briefen an seinen väterlichen Freund und Mentor zu artikulieren versucht. Es ist ein verzweifelter Versuch, seinem eigenen Gefängnis zu entkommen.
Er ist immer wieder die hilflose Fliege im Netz seines eigenen Sexus.
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