“ Ohne Zögern bewegt sie ihren Arm nach unten und lässt ihre Hand mit leichtem Druck über die Stelle reiben, an der sich mein Lümmel befindet.
Bis zu dem Zeitpunkt habe ich nicht gewusst, wie schnell das Denkvermögen eines Mannes vom Gehirn in seinen Schwanz wandern kann. Von einer Sekunde zur anderen habe ich nur noch den Wunsch sie zu vögeln, doch noch bevor ich antworten kann, oder sie mit meinen Armen umfassen, ist sie schon einen Schritt zurückgetreten. „Oder gefalle ich dir etwa nicht?“ fragt sie keck, während sie sich mit einer einzigen Bewegung ihr Kleid über den Kopf zieht und es auf den Boden fallen lässt. Mit offenen Mund und weit aufgerissenen Augen starre ich sie an, denn sie ist, bis auf ihre Sandalen, splitternackt. Sie hat fast die gleiche schlanke Figur wie ihre Freundin, aber hat aufgrund ihrer blonden Haare eine helle Haut und auch ihr Nest ist so hell, dass es kaum zu erkennen ist. Ihre Brüste sind erheblich größer als Katys, und aus ihrer Möse lugen die inneren Labien deutlich hervor. Ich raune ihr irgendetwas zu, dann bin ich es, der sie gegen die Wand presst, während wir uns voller Verlangen küssen. Wie ich mich ausziehe und wir ins Bett kommen, weiß ich hinterher nicht mehr, ich weiß nur noch, dass wir es drei Stunden fast ununterbrochen miteinander treiben.
Denn während sie plötzlich auf dem Rücken im Bett liegt, hocke ich zwischen ihre gespreizten Beine und lecke ihre Möse, stelle fest, dass ihr Honig ganz anders, aber nicht weniger geil schmeckt, als der von Katy. Ohne weiteres Zögern rutsche ich über sie und ficke sie in Missionarsstellung.
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Mein unverhofftes erstes Mal - Teil 2
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