Noch bevor in antworten kann finden wir uns zu einem wunderbaren Kuss.
„Übrigens, unter dem Sessel liegt gar keine Kirsche.“ flüstert mir Katy schließlich zu, und versucht dabei schuldbewusst zu schauen, was ihr aber nicht wirklich gelingt. „Ich hab‘s mir fast gedacht.“ grinse ich sie an, während ich vorsichtig mit einem Tuch ihre Pussy von meinem Sperma befreie. Schließlich kuscheln wir uns wieder aufs Sofa, um den Rest des Konzertes, allerdings unterbrochen von Katys heißem Ritt auf meinem Schwanz, noch zu Ende anzuschauen. Das zweite Erlebnis findet einen Tag später statt. Katy hat mir immer wieder von ihrem Pastarezept vorgeschwärmt, und so entschließen wir uns, gemeinsam zu kochen. Am Nachmittag habe ich bereits die Zutaten gekauft, und bevor sie am Abend kommt, dusche ich noch schnell. Doch ich bin noch nicht ganz angezogen als es klingelt, so öffne ich ihr einfach nur in Unterhose. Kaum ist die Wohnungstür zu, grinst sie mich vielsagend an: „Na sag mal du Wüstling, öffnest ohne Hose einer Frau die Tür? … Du kannst es wohl schon wieder nicht abwarten. … Lustmolch!“
Noch bevor ich ihr die Situation erklären kann, fordern mich ihre Lippen zu einem heißen Kuss heraus. „Du musst dich aber noch etwas gedulden. Erst möchte ich duschen, dann endlich etwas essen, … und dann mal sehen. … Aber die Hose brauchst du meinetwegen nicht anziehen, ich würde sie dir nachher eh wieder ausziehen.“ grinst sie mich nach dem Kuss wieder an, und ist schon im Bad verschwunden. Während ich nebenan das Wasser prasseln höre, beginne ich mit der Essensvorbereitung. Schließlich taucht nach kurzer Zeit auch Katy in der Küche auf, nur in ihrem langen T-Shirt bekleidet, denn jede größere Bewegung verrät, dass sie kein Höschen trägt. Das Essen ist schnell gekocht und es schmeckt ausgezeichnet. Als die Teller leer sind, beginnt Katy abzuräumen. Ich möchte ihr helfen, doch sie drückt mich nur auf den Stuhl zurück: „Bleib sitzen, es gibt noch einen Nachtisch.“ Als sie mit den leeren Tellern in die Küche verschwindet, schaue ich ihr nur fragend nach. Von einem Dessert habe ich nichts mitbekommen, aber wer weiß, was sie in der riesigen Handtasche, die sie mit sich herumschleppt, alles verborgen hat.
Lustvolle Entdeckungen
Mein unverhofftes erstes Mal - Teil 2
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