Lustvolle Paarungen

Bei den Androphoben - Teil 21

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Lustvolle Paarungen

Lustvolle Paarungen

Franck Sezelli

Wie sein Schwanz strotzt vor Kraft, er muss sie schwängern mit seinem Saft.

Er bekam zwei Mal Besuch vom Personal, das ihm kurz angebunden etwas zum Trinken und auch zum Naschen und später ein sehr gutes Abendbrot hinstellte. Er dachte an zu Hause, an seine geräumigen Zimmer im Männerhaus und an die Wohnung von Kritana, in der er einige Tage der Woche mit seiner Freundin lebte. Aber vor allem sehnte er sich nach Heiba, ihrer herzlichen und lieben Art, die ihm hier sehr fehlte. Er träumte sich in ihre Arme, an ihre weichen, warmen Brüste. Wie er es liebte, mit ihr zu kuscheln, ihre glatte Haut zu streicheln, den Duft ihrer Haare einzuatmen und seinen Penis in ihrer Handfläche ruhen zu lassen. Bei dem Gedanken blieb sein Freund gar nicht ruhig, sondern machte sich pochend zwischen seinen Beinen bemerkbar. Aber er hatte für heute genug geleistet, durfte einfach nicht mehr zum Einsatz kommen, soviel wusste er. Deswegen freute er sich auch auf die ihm inzwischen vertrauten jungen Frauen, wegen denen er eigentlich hier war. Morgen sollte er sie zum letzten Male begatten. In dem etwas intimeren Zusammentreffen in Sanvulfas Beratungszimmer und bei nur wenigen Zeugen würde es ihm sicher auch wieder besser gefallen als in der ungewohnten Atmosphäre des heiligen Tempels. Er hoffte für diese beiden Feminaten, dass sie dann auch schwanger werden würden. Normalerweise klappte das mit ihm immer ganz gut, seine Trefferquote war ausgezeichnet. Dafür sorgten auch schon die Vorbereitungen des Ministeriums.

Am nächsten Vormittag, nachdem er sehr gut gefrühstückt hatte, kam Belcorpa zu ihm ins Zimmer. Er wollte sich schon den schwarzen Umhang überstreifen, um mit ihr mitzugehen. Aber sie sagte: »Heute brauchst du dir nichts anzuziehen, es ist niemand sonst im Haus. Da kannst du gleich nackt bleiben. Nur diesen Lendenschurz möchte ich dir umbinden.«

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