Eins der ihn begleitenden Mädchen antwortete: »Ich weiß es nicht, aber ich habe sie vorhin alle beide mit dem Wagen wegfahren sehen. Es hieß gerüchteweise, dass sie nach Montegrad gerufen worden sind.«
Auf seinem Bett ruhend, überlegte Phalu, ob die Abwesenheit seiner Kopulatricen mit dem Verschwinden von Masku zusammenhängen könnte. Vielleicht hat man ihn gefunden, möglicherweise tot. Und die beiden Frauen müssen ihn identifizieren. Schließlich gibt es hier in Montsvenus nur wenige, die ihn genauer kennen. Es beunuhigte ihn schon etwas, aber er hatte hier ja noch eine Aufgabe und konnte als normaler Feminast hier sowieso nichts machen.
Zum Mittagessen bekam er einen guten Stärkungstrunk und ein großes Steak, musste aber allein in seiner Zelle bleiben. Als ihm das Essen gebracht wurde, bekam er mit, dass sich Leutnante Jantark auf dem Flur vor seiner Tür aufhielt. Später sah er Corporalin Bussi unten auf der Straße auf und ab gehen.
Offenbar war der Wohnsitz der Oberpriesterin noch bewacht, aber wohl hauptsächlich er selbst als ein außerordentlich kostbarer Schatz hier in der absolut männerarmen Region.
Am Nachmittag kam dann wieder Belcorpa, um ihn zur zweiten Begattung dieses Tages abzuholen. »Du bleibst wie heute Vormittag nackt, gehst nur mit einem Schurz bekleidet zu der Empfangenden. Aber ich werde dich gleich hier vorbereiten, weil die jetzige Gattin ja phallophobisch ist, wie du weißt. Nimm die Hände auf den Rücken!«
Sie band die Handgelenke zusammen und holte dann aus den tiefen Falten ihres orangefarbenen, gegürteten Gewandes eine Tube heraus, nahm sein Glied in die linke Hand und strich mit der rechten Hand aus der Tube einen Streifen gelbliche Paste darauf. Augenblicklich spürte Phalu ein Jucken und Brennen auf der empfindlichen Haut seines Geschlechts.
Lustvolle Paarungen
Bei den Androphoben - Teil 21
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Lustvolle Paarungen
Wie sein Schwanz strotzt vor Kraft, er muss sie schwängern mit seinem Saft.
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