Er würde wiederkommen, wieder KOMMEN im wahrsten Sinne des Wortes! Während er so ihren süßen gebräunten Rücken inklusive der beiden Tattoos auf den Schulterblättern betrachtet, schießt ihm kurzzeitig die Frage durch den Kopf, wohin das Ganze hier führen würde. Aber er verdrängt den Gedanken sofort und sagt sich: Vor allem erst einmal zu einem formidablen Abgang!
Dabei grinste er breit und ist froh, dass Jenni das nicht sehen kann. Es ist schon sehr geil für ihn, dabei zuzuschauen, wie sein praller Docht, inzwischen längst mit einer dicken Schicht von Jennis Geilsäften überzogen, in ihrem Liebestunnel verschwindet und wieder hervorkommt.
Aber da sind doch noch ihre beiden hervorstechenden Eigenschaften! „Wer nicht sehen kann, soll fühlen!“ improvisierte er das bekannte Sprichwort und greift zu. Gegen die Euter seiner Frau kommen sie ihm wie Jungmädchentitties vor, ihre spitzkegeligen Brüste mit den ausgeprägten Nippeln. Zart berührt er auch diese.
„Fass zu, die mögen es jetzt gerne ein bisschen härter“, stößt Jenni hervor. Und so zwirbelt er die fetten Nippel, zieht sie lang und kneift auch mal hinein, aber das sehr vorsichtig. Jenni stöhnt laut und ausdauernd. Gut, dass das hier ein Einfamilienhaus ist, umgeben von einem großen Garten!
Das Gesamtpaket ist so geil, dass es nicht lange braucht, bis er so weit ist. Mit tiefer Befriedigung schießt er ihr sein Sperma wie bestellt in ihren Ficktunnel. Sie verhütet schließlich und hat es ja so bestellt. Schub um Schub entsaftet er sich in die enge Röhre und – na klar, nachdem er sich aus ihr zurückgezogen hat –, muss er zusehen, wie seine DNA langsam wieder zu Tage tritt. Er muss Jenni nicht nötigen, sich aufzurichten und in der Position zu verharren, denn sie spielt selbst damit.
Luxuria
„Sieben“
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Luxuria
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