Luxuria

„Sieben“

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Svenja Ansbach

Sie weiß um die geile Ansicht, die sie bietet, als Tropfen für Tropfen seines Schlonzes aus ihr herausrinnt und in sämigen Flatschen auf das Bettlaken rinnt.
Er hat damit gerechnet, dass es das für heute ist, aber zu seiner großen Überraschung muss er feststellen, dass sie es vermag, ihn binnen kürzester Zeit wieder klar zu machen. Mit ihrem süßen Schmollmund gibt sie ihm den Blasehasen und spielt dabei so kunstvoll auf seiner Oboe, dass diese ihm schon nach recht kurzer Zeit wieder ziemlich hart vorkommt. Er kniet auf dem Bett, und sie sitzt dabei im Schneidersitz vor ihm. Er hat einen wundervollen Blick auf ihre Möse und kann sich mit ihren göttlichen Titties beschäftigen.
Jenni macht aber keine Anstalten, damit aufzuhören, und so dauert es nicht lange, bis es ihm zu seiner eigenen großen Überraschung ein zweites Mal Oberkante Unterlippe steht. Das hatte es mit Sabine ja schon ewig nicht mehr gegeben! Er ist so überrascht, dass er sich gar nicht aus Jennis Blasmäulchen zurückzieht, als es ihm kommt.
„Upps, sorry, das wollte ich nicht“, bricht es aus ihm heraus, während er seinen geschrumpften Schwanz aus ihrem Mund zieht.
Aber Jenni schaut ihn nur mit geschlossenem Mund und großen Augen an. Dann grinst sie, öffnet den Mund und zeigt ihm seine Sacksauce in ihrem Rachenraum. Nicht genug, sie fängt an, damit herumzuspielen. Sie rührt mit der Zunge in der sämigen Masse, gurgelt damit, drückt es in die Wangen und schluckt letzten Endes alles hinunter.
„Haps“, sagt sie grinsend.

Obwohl Sven sehr diskret vorgeht in den ersten Wochen der erwachenden Wollust, ist es fast so, als ob seine Frau etwas wittert. Oder geht er selbst wieder engagierter zu Werke beim sonntäglichen Ficki-Ficki, und das überträgt sich auf Sabine? Auch möglich, das ist schwer zu sagen.

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