Luxuria

„Sieben“

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Svenja Ansbach

Schon beim ersten neuerlichen Austausch von Körpersäften, nachdem er Jenni zweimal besprungen hatte, verblüfft Sabine ihn!
Nach wenigen Minuten Routinegestocher überrascht sie ihn mit den Worten: „Du darfst Dir heute was wünschen!“
Wenn er mit allem gerechnet hat, aber damit nicht! Was soll er sagen? Natürlich hat er Ideen, aber er will kein Aufsehen riskieren und nennt seinen Klassiker: den Besuch in ihrer Schokoladen-Fabrik.
Danach packt Sven sie um die Taille und wirft sie rücklings aufs Bett. Sabine quietscht vor Vergnügen und spreizt ihre Beine weit auseinander. Sabine, die sich sogar mal ihren Schlitz rasiert hat, präsentiert diesen bereits verdächtig feucht glänzend.
Sven greift zu dem Kästchen in seinem Nachtschrank, in dem der Analplug auf seinen viel zu seltenen Einsatz wartet. Etwas Gleitcreme drauf und rein in ihr Poloch. Sabine stöhnt kurz auf, als der Plug die Engstelle passiert.
Dann setzt Sven ohne Umschweife seine Eichel auf ihre Ritze. Sanft, aber bestimmt schiebt er ihr seinen Bohrer mit einer flüssigen Bewegung komplett in ihre Ehefrauenmöse. Sabine stöhnt auf, als der steife Kolben ihre Muschi spreizt.
Sven lässt seinen Schwanz eine Weile still in ihr stecken und legt sich auf ihren warmen Körper. Er küsst sie leidenschaftlich wie lange nicht mehr.
Dann fängt er an, sie mit sanften Bewegungen zu ficken. Sabine bewegt ihren fülligen Körper mit lasziven Bewegungen unter ihm, und das macht ihn noch heißer. Er stützt sich etwas auf seine Arme und bumst sie mit tiefen und heftigen Stößen. Dabei presst er seinen Riemen immer wieder bis zur Wurzel in ihre Fickmuschel, und sein Sack schlägt dabei gegen ihren Damm. Sabine keucht geil unter ihm und wimmert, er solle sie endlich ins richtige Loch ficken.
Sven sieht ihr erregt in die Augen: „Du meinst in den Poppes?

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