Ihr straffer Körper zuckt und zittert, und die Kontraktionen ihrer pulsierenden Möse pressen seinen Ständer aus ihrer überkochenden Möse.
Ihr Arsch und ihre Hüften zucken unkontrolliert, und Sven hat einen vorzüglichen Blick auf ihren Arsch. Ihr Poloch scheint schön geweitet, und nun ist sie fällig. Sven drückte ihre üppigen Pobacken leicht auseinander und gibt tüchtig Gleitcreme in den Canyon dazwischen. Mit dem Finger verteilt er diese besonders sorgfältig um die Rosette. Dann presst er seine Eichel mit vorsichtigem Druck durch diesen Engpass. Sabine stößt erneut einen spitzen Schrei aus, aber da ist die Schwanzspitze schon durch. Sven zwängt seinen Prügel mit sanfter Gewalt langsam, aber komplett in ihren Hintern, und sie ächzt unter der schieren Größe seines Fick-Apparates.
„Größer dürfte er aber wirklich nicht sein“, jammert sie.
Ihr Birnenarsch aber zitterte vor Wonne und Lust, und sie wirft ihrem Mann über ihre Schulter einen lüsternen Blick zurück: „Fick mich! Fick mich mit deinem geilen Pimmel!“
„Das … kannst … Du … haben …“
Sven zieht seinen Kolben langsam wieder aus der Schokofabrik und presst ihn dann kraftvoll zurück in ihr enges Gesäß. Zuerst muss er langsam stoßen, bis sich ihr enges, hinteres Löchlein ein bisschen geweitet hat. Aber dann weitet sie sich, entspannt sich und ist bereit! Nun kann er sie schneller ficken und besorgt es ihrem Hintern, dass es eine helle Freude ist.
Immer schneller rammelt er ihr ins Hinterstübchen, bis Sabine hemmungslos schreit und keucht vor ungezügelter Lust. Obwohl sie sonst immer Bedenken äußert, dass sein Schwanz ihren zierlichen Anus auseinanderreißen könnte, schreit sie nun nach immer mehr. Je härter er sie rannimmt, desto wilder wird sie. „Was für eine willige Anal-Schlampe!“ schießt ihm kurz durch den Kopf, „eine schwanzgeile versaute Anal-Schlampe!“
Sven fickt seine Frau mit fast brutalen Stößen, Körper klatscht auf Körper. Sabine ächzt und stöhnt lautstark vor Lust, und ihr draller Leib bebt vor Erregung. Sie drängt ihm ihren Hintern immer fester entgegen, und sein Becken klatscht immer wieder laut gegen ihren üppigen Arsch. Inzwischen hat Sabine ihre Brüste flach auf das Bett gepresst, und nur ihr weißes Hinterteil ragt aus den Decken und Kissen. Sven hat ihr Becken fest im Griff und fickt ihre Hinterstube in rasantem Tempo.
Unvermeidlicherweise kommt das Ende schnell. Er presst seinen zuckenden Schwanz tief in ihren Darmkanal und spritzt gewaltig darin ab. Sabine ist völlig enthemmt, sie bewegt sich ekstatisch vor Wollust unter seinen zuckenden Spermaschüben, und ihr Gesäß bebt vor Geilheit.
Krampfhaft klammert Sven sich an ihren Arsch, während er zitternd seine letzten Schübe in ihren Hintern pumpt. Dann bricht er über ihr zusammen, und heftig atmend liegen die beiden übereinander, bis sich das schlaff werdende Glied mit einem Schmatzen aus ihrer Mokkastube verabschiedet. Zähflüssig rinnt das Sperma aus Sabines Hinterstübchen, läuft ihr über die Pflaume und tropft auf das Bettlaken.
Sven rollt sich von Sabine runter auf den Rücken, und sie kuschelt sich an ihn dran. Sie legte ihren Kopf auf seine Brust und träumt vor sich hin.
Wäre es doch immer so, denkt er, aber das wird es nicht sein. Manchmal ist sie ganz Katholikin und spricht bei seinen Wünschen fast verächtlich von Wollust. Und sowieso: kein Grund, von Jenni zu lassen …
Seine Libido ist zu neuem Leben erwacht. Erwacht? Nein, das ist nicht das richtige Wort, entfesselt ist sie.
Luxuria
„Sieben“
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Luxuria
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