Diese schien aber nichts dagegen zu haben, sich gleich von drei Männern verwöhnen zu lassen und öffnete ihre Schenkel. Sam gingen fast die Augen über, er hätte liebend gerne etwas ganz anderes massiert als Lydias Füsse, wusste aber, dass die Füsse der Schlüssel waren zur Seele der Frauen. Hatte er mal irgendwo gelesen. “Willst Du eine Frau für Dich haben”, hiess es da, “schenke ihren Füssen grösste Beachtung – und sie wird Dir ihr Königreich schenken”. Leidenschaftlich massierte Sam Lydias Fussballen, und ihm schien, dass da eine leise Bewegung war in ihren Hüften. Leise, ganz leise sprachen Lydias Hüften zu ihm. “Fick mich. Fick mich mit aller Leidenschaft und Manneskraft”. Die Einladung würde Sam sich nicht entgehen lassen – selbst in Anwesenheit seiner Freunde nicht. Niemals. Der Braten in der Küche duftete verführerisch und stimulierte die Männer. Reto schickte sich darein, Lydia an diesem Abend wohl teilen zu müssen, und half ihr aus dem Hemdchen. “Ooohh...” entfuhr es allen drei Männern unisono. “Ooohh.” Der Choral galt Lydias Brüsten. Sie waren schon immer ansehnlich gewesen, klar. Die Schwangerschaft aber hatte den wahren Charakter von Lydias Busen in appetitlichster Weise geprägt. Rund und voll wirkte er im Kerzenlicht. Glücklich das Kind, das dereinst an ihren exorbitanten Brustwarzen würde lutschen dürfen, mehrmals täglich. “Tits once were there for fun and game at home. Now, they´re there to feed our little Joe so that he´ll grow” hatte in den 70er Jahren die kreativste Band auf dem Planeten, “Sparks”, die Wahrheit auf den Punkt gebracht. Brüste zwischen Erotik und Ernährung. Dem Spannungsfeld ist bis heute viel zu wenig Literatur gewidmet.
Nun aber zurück zu Lydia. Sie war aufs Höchste erregt. Ihr Körper war überaus empfänglich für jede Form von Zärtlichkeit, wie eine durstige Blume nahm sie Sams Massagekunst in sich auf; mit seinen Berührungen rührte er direkt an ihre Seele.
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