Lydia feiert Weihnachten

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Lydia feiert Weihnachten

Lydia feiert Weihnachten

Anita Isiris

Mutig betastete Nino Lydias schweren Busen, so, als befühlte er ihn zum allerersten Mal. Dabei hatte er doch erst vor wenigen Tagen zum letzten Mal seinen Schwanz zwischen ihre Lenden geschoben und mit Freude beobachtet, wie Lydias Brüste bei jedem Stoss fröhlich schwabbelten. Das hatte ihn so geil gemacht, dass er in ihr abspritzte – null Problemo bei einer Schwangeren, nicht wahr... Der Braten in der Küche duftete unsäglich gut. Noch immer glitzerten ein paar Lachsbrötchen auf dem Salontisch, es glitzerte aber auch Lydias Seele. Schwungvoll entledigte sie sich ihres Höschens und signalisierte den drei Männern Hingabe und Bereitschaft. Sam wusste nicht mehr, wonach ihn jetzt mehr gelüstete – nach ihren rosa Schamlippen, die sich ihm in aller Offenheit präsentierten, oder nach dem Kalbsbraten, der ebenfalls auf ihn wartete. Er entschied sich für Lydias Schamlippen, kniete sich zwischen ihre Schenkel und begann zu lecken.
“Hey...” Reto war mit der Situation eindeutig überfordert und ertrug es kaum, den Kopf seines Fussballerkollegen zwischen den Beinen seiner Freundin verschwinden zu sehen. Lydia aber gab sich den Wellen der Lust hin, und zwar mit jeder Faser ihres üppigen Körpers. Reto blieb nichts anderes übrig, als ihren Bauch zu streicheln. Die Brüste hatte ja Nino bereits in Beschlag genommen, die Muschi gehörte ganz und gar Sams Zungentechnik. “Komm, Süsse, wir nehmen dich jetzt vor dem Kaminfeuer”. Damit gab Nino der Szenerie eine neue Richtung. Schwindlig vor Lust torkelte Lydia, splitternackt, wie sie war, über den Perserteppich. Reto folgte ihr. Er wollte der Erste sein hier – dafür hätte er wohl mehrere Jahre seines Lebens gegeben; eventuell sogar alle.

Er spreizte Lydias Pobacken und drang mit einem kräftigen Stoss von hinten in sie ein. “Haaah”, sagte sie. “Haaah.” “Scheint Dir zu gefallen, hm, Luder?

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