Da geschah es. Auf dem Weg zurück zum Zelt wurden wir, unter violettem Abendhimmel, aufgehalten. Zwei gut gewachsene Kongolesen redeten uns in ihrer Sprache an, und es klang nicht einmal unfreundlich. Das war aber nicht Lingala, sondern Kituba, eine Landessprache aus den südlichen Regionen der Gegend. Rasch wurde uns deutlich, dass sie ausschliesslich an Lydia interessiert waren. Sie wollten also weder Konversation, noch Geld, noch Erhards kostspielige Kamera. Sie wollten mein Weibchen. Mir wurde mulmig zumute, und ich wusste, dass ich nun gefordert war, meinen süssen Blondschopf zu verteidigen. Die Männer waren aber bewaffnet und stellten rasch klar, dass sie keinen Spass verstanden.
Mit Gesten bedeuteten sie Lydia, dass sie sich vor ihnen ausziehen sollte. Lydia seufzte und zog sich das Spaghettiträger-Shirt über den Kopf. Sie trug keinen BH – wozu auch, bei dieser Hitze? Den Männern fielen fast die Augen aus dem Kopf. Auch aus der Entfernung konnte ich feststellen, dass sie leer schluckten. Ein schneeweisser, kleiner, nackter deutscher Busen! Eine absolute Sensation in dieser feuchten Hitze! Die Kongolesen liessen die Situation aber nicht auf sich beruhen und zeigten auf Lydias Hüfte, und zwar mit ihren Waffen. Ihr blieb nichts anderes, als ihre Hose aufzuknöpfen, hinauszuschlüpfen und die Schuhe auszuziehen. Im Slip stand sie nun da, vor uns vier Männern. Wieder überwältigte mich Erregung, ähnlich wie in der vorangegangenen Nacht. Ich schien es zu mögen, meine Lydia zu teilen. Auch Erhards Augen waren geweitet, ich wusste nicht, ob mehr Erregung oder mehr Angst im Spiel war.
Wenige Minuten später war Lydia splitternackt. Und dann spielten die Männer mit ihr. Ertasteten ihre Brüste und konnten kaum mehr von ihr ablassen. Rasch gab Lydia sich einem ersten Zungenkuss hin. Mit dem kühlen Lauf der Machete berührten sie Lydias Fötzchen. Griffen ins Fleisch ihres grossen Hinterns, den sie liebevoll massierten.
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