Sie untersuchten Lydia eingehend. So nahmen sie Besitz von ihr und liessen sich dabei Zeit, viel Zeit. Die beiden Kongolesen waren ausgesprochene Geniesser, während Erhard und ich als unfreiwillige Beobachter teilnahmen. Beide Männer grinsten gelegentlich zu uns herüber, aber in ihren Blicken war auch Respekt, so als wollten sie uns für die weiteren Schritte um Erlaubnis fragen. Einer der beiden nuckelte an Lydias Brüsten. Am Liebsten wäre er wohl von ihr gestillt worden. Frische, süsse, warme Muttermilch. Dann zogen sie sie zu Boden, und der Ältere der beiden entnahm einem Lederbeutel ein kleines Fläschen. Den Inhalt träufelte er auf Lydias Schamlippen, nachdem er ihr bedeutet hatte, die Beine anzuziehen. Die Wirkung liess nicht lange auf sich warten. Lydias Atmung beschleunigte sich, sie liess ihre Schenkel auseinanderklaffen, ohne Scham, und dann bewegte sie ihr Becken. Erst langsam, dann immer intensiver. Was zum Teufel... fragte ich mich und überlegte mir, was sie da für eine Tinktur zusammengemixt hatten. Lydia wurde hochrot im Gesicht und zwischen ihren Brüsten, dann wand sie sich als wäre der Teufel in sie gefahren und präsentierte sich den schwarzen Männern, sterbensgeil und offen für alles.
Dann konnte der Jüngere nicht mehr an sich halten. Ein splitternacktes blondes Schätzchen auf dem Regenwaldboden war zuviel für ihn. Er entblösste seinen Riesenschwanz, kniete sich zwischen Lydias Schenkel und rieb seine Eichel an ihren Schamlippen. Lydia warf ihren Kopf hin und her und keuchte, was das Zeug hielt. Ich ahnte, dass mein Kollege Erhard unauffällig ein paar Aufnahmen machte. Das Klicken der Kamera übertönte er immer mit einer kurzen Hustensalve.
Dann presste der Schwarze seinen Schwanz in Lydias Inneres. Sie war offensichtlich am Kochen und schob sich dem Mann bei jedem Stoss entgegen. Sie wollte ihn also, und sie wollte ihn kompromisslos. Wenn, dann. Es schien, als hätte Lydia unsere Anwesenheit vergessen. Es war ein eindrückliches Vögeln, und der Schwanz glitt tief, sehr tief ins Innere meiner Ehefrau. Sie quittierte es mit einem Japsen, was den Älteren der beiden Urwaldlover zum Lachen brachte.
Dann teilten sich die beiden meine Lydia. Oralen Sex kannten sie anscheinend nicht, aber dem Alten kam die Ehre zu, Lydia anal zu beglücken. Doch, wir hatten des öftern Analsex praktiziert, die Lydia und ich, und mich erstaunte, mit welcher Harmonie die beiden Schwarzen Lydias Löcher gemeinsam bespielten. Mit weiteren Zungenküssen machten sie sie geil, weich und hemmungslos.
Erhard und ich wähnten uns in einem urigen Natur-Porno-Film, vor der Geräuschkulisse wogender Flora und quicklebendiger Fauna, und die Szene wirkte auf mich derart schön und natürlich, dass sie mir die Tränen in die Augen trieb.
Dann, nach über zwei Stunden, gaben sie mir meine erschöpfte Lydia zurück.
Über den Vorfall haben wir nie gesprochen – er ist ein Geheimnis, das Erhard, Lydia und ich nun teilen.
Wir waren bestimmt nicht das letzte Mal im Kongo!
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