Sein Tempo steigerte sich, das Stöhnen beider wurde lauter und hallte durch die heiße Luft des Gartens.
Von oben beobachtete Sophie, wie sein schwarzer Riemen immer wieder tief in Klaras Körper eintauchte.
Er war fest davon überzeugt, die Kontrolle übernommen zu haben. Seine Bewegungen wurden entschlossener, sein Blick dunkler. Er glaubte nun derjenige zu sein, der das Sagen hatte.
Doch in Wirklichkeit war er längst von ihr dorthin gelenkt worden.
Ihre enge Vagina schloss sich fast wie ein Schraubstock um seinen Penis und erzeugte ein unfassbares Lustempfinden. Es war seine erste weiße Frau und trotzdem kam in ihn die Ahnung hoch, dass weiße Frauen scheinbar enger und straffer beschaffen sind.
Immer tiefer penetrierte er sie und es kam ihr so vor, als würde er ihre Muschi regelrecht spalten.
Seine Hände verkrampften sich in den zerrissenen Resten ihres Badeanzugs, während sein Atem flach und keuchend wurde. Der Badeanzug diente nur noch dazu, das Becken seiner Begierde anzuheben. Er zog den elastischen Stoff straff und drückte sein Glied tief in ihr angehobenes Becken. Dabei richtete sich sein Blick auf ihre sich wiegenden Brüste.
Als er schließlich völlig von seinem eigenen Impuls gefangen war, beugte sie sich kaum merklich zu ihm vor. Ihre Sonnenbrille spiegelte sein Gesicht, und ihre Stimme klang ruhig und gefasst.
„Weißt du“, flüsterte sie, „eigentlich sollte ich dir nur etwas mitteilen.“
Er hielt einen Moment inne. Sein Herz pochte heftig, und ihre Sexmuskeln umschlossen sein Glied fester.
„Meine Schwester wird sich bei dir melden. Ich glaube, wir brauchen künftig jemanden, der sich besser konzentrieren kann, ... du bist entlassen“, sagte sie beiläufig.
Es dauerte einen Augenblick, bis die Worte bei ihm ankamen, dann wandelte sich sein Ausdruck von Verlangen zu Unglauben – und schließlich zu Zorn.
Machtspiele mit dem Poolboy
Sophie von Wolfenstein - Teil 6
6 13-21 Minuten 0 Kommentare
Machtspiele mit dem Poolboy
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