Er begann sich erneut zu bewegen. Die Stöße, die er zuvor voller Lust und Begierde gesetzt hatte, verwandelten sich nun in Aggression. Offensichtlich rächte er sich auf seine Weise, indem er sie auf der Liege mit kräftigen Bewegungen durchfickte.
Sie überließ sich weiter seinen Stößen und beobachtete ihn durch ihre Sonnenbrille. Hart und fast pervers wurde sie auf der Liege genommen. Er zog das Material des längst ruinierten Badeanzugs immer mehr in die Länge, während sein Schwanz Stoß um Stoß immer tiefer in sie eindrang.
Dann endlich entlud er sich tief in ihrem Unterleib, vermischt mit dem lustvollen Aufschrei von Klara. Ihre Muskeln zuckten, ihr Körper vibrierte und ein tiefes Stöhnen war der Abschluss ihres Höhepunktes.
Klara blieb ruhig liegen, während sich in ihm Wut und Demütigung mischten. Genau diese Mischung hatte sie provozieren wollen. Nicht die körperliche Nähe hatte sie interessiert – sondern der Moment, in dem jemand glaubte, Macht zu gewinnen, nur um sie wieder zu verlieren.
Als er sich abrupt von ihr löste, spritze er sein restliches Sperma über ihren Körper. Als er wortlos ging, richtete sie sich langsam auf.
Oben am Fenster stand Sophie und Klara wusste: Die eigentliche Person, um die es wirklich ging, war nie er gewesen.
Sophie stand noch immer am Fenster, als Klara zurück ins Haus kam. Das leise Klacken der Terrassentür ließ sie zusammenzucken. Sie hatte nicht bemerkt, wie angespannt sie gewesen war, bis dieser Laut die Stille durchschnitt.
Klara wirkte erstaunlich ruhig. Sie nahm sich ein Handtuch, strich es langsam über ihre Schultern und ihr Haar, als käme sie lediglich von einem harmlosen Sonnenbad zurück.
„Was war das gerade?“, fragte Sophie schließlich.
Ihre Stimme klang kontrolliert, aber in ihr vibrierte etwas Unruhiges.
Machtspiele mit dem Poolboy
Sophie von Wolfenstein - Teil 6
6 13-21 Minuten 0 Kommentare
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