Er sprach nicht weiter.
Mutiger geworden, drückte er leicht ihre Pobacken auseinander. Seine Finger gingen auf Entdeckungstour, folgten dem Öl zwischen ihre Beine. Immer wieder glitten sie zwischen ihre Schenkel und strichen fast zufällig über ihre Schamlippen, die sich angenehm durch den feinen Stoff anfühlten.
Er betrachtete ihre perfekt geformte Vulva, während er ihre prallen Backen weiter massierte, und wurde allmählich mutiger. Seine Hände glitten tiefer, nicht mehr nur streichelnd, sondern tastend und erkundend. Langsam und vorsichtig prüfte er die Grenzen ab, als wollte er herausfinden, wie weit er gehen durfte. Als sein Finger sanft über ihre Klitoris kreiste, spürte Klara die Veränderung, doch sie reagierte nicht sofort.
Als seine Hand einen Moment zu lange verharrte, spannte sie kaum merklich die Muskeln an. Nur ein Signal, das man missverstehen konnte und das machte ihn unsicher.
„Danke“, sagte sie ruhig, ohne sich zu bewegen. „Du kannst wieder arbeiten.“
Die Worte trafen ihn wie ein Schlag und seine Hand blieben zwischen ihren Schenkeln liegen. Wollte sie ihn provozieren?
„Wenn du dich so präsentierst“, flüsterte er, „kannst du nicht erwarten, dass ich einfach gehe.“
Er wollte die Situation wenden und nicht länger das Objekt ihres Spiels sein. Mit neuer Entschlossenheit fasste er sie fester an und ließ mehrfach seine flache Hand auf ihre eingeölten Backen schlagen. Nicht hart, doch so lange, bis ihr Hintern leicht gerötet war. Er suchte nach einer Reaktion.
Doch sie blieb regungslos liegen.
Er drehte sie auf den Rücken, um ihr Gesicht sehen zu können. Er wollte lesen, was in ihr vorging.
Doch hinter der dunklen Sonnenbrille verbarg sich jede Regung.
Er beugte sich näher. Die Nähe war fast unerträglich, die Luft dazwischen elektrisiert.
Ein Kuss folgte – fordernd, ohne Zögern.
Machtspiele mit dem Poolboy
Sophie von Wolfenstein - Teil 6
6 13-21 Minuten 0 Kommentare
Machtspiele mit dem Poolboy
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