Ja, und ich wollte die Augen dabei zu machen und mir vorstellen in Jill zu sein. So legte ich mich auf sie und schob meinen Harten ohne lange Umstände durch den gewaltigen Busch so tief in ihre halbwegs nasse Fotze, bis die Schwanzwurzel auf die ausreichend feuchten Lippen stieß. Dann nahm ich die Stoßbewegungen auf. Die Sexualfacharbeiterin unter mir keuchte nicht gerade vor Lust, eigentlich keuchte sie überhaupt nicht! Sie verzog nicht in mal die Miene, während ich ihr mit meinem Steifen in die Fotze stopfte. Dass sie nicht noch Kaugummi kaute, war alles. Vermutlich nur deshalb will sie keinen hatte.
Ich musste tatsächlich die Augen zu machen, denn wenn ich sie ansah, sah ich in eine große Leere. Sie hatte ein hübsches Gesicht aber mit toten Augen. Das Mädchen war vermutlich schon vor Wochen ‚gestorben‘ bald, nachdem sie zur Sexarbeit gezwungen worden war. Deshalb musste ich zu meiner Jill-Illusion zurückkehren, sonst hätte ich nie spritzen können. Also ließ ich mich mit geschlossenen Augen auf diese Scharade ein, stellte mir Jill vor, ihr Lachen, ihr Stöhnen, ihre Bewegungen und konzentrierte mich auf meinen stoßenden Schwanz in der Fotze dieser namenslosen Sexsklavin.
Wie, als hätte ich Bildstörungen, kam es bei meinem Kopfkino immer wieder zu Überlagerungen, Bilder von Linda huschten durch mein Bewusstsein und verdrängten Bilder von Jill. Vor allem Linda im Garten, dabei ein Bad zu nehmen. Ich vertrieb diese Bilder, aber sie kamen immer wieder.
War ich noch normal? Ich glaubte Jill zu lieben, stocherte gegen Geld in einer Nutte rum und dachte dabei an Linda? Was war eigentlich mit mir nicht in Ordnung? Dieses Gedankenkarussell brachte mich derart aus dem Takt, dass mir klar wurde, dass es so Nix würde mit dem Spritzen. Ich zog meinen bereits erschlaffenden Schwanz aus ihrer nach so viel Stoßerei immer noch nicht übermäßig geschmierten Möse und warf mich neben sie.
Ich musste meine Gedanken sortieren. Ja, ich war in Jill verliebt und ja, ich begehrte Linda trotzdem. War das so unmöglich? Und noch mal ja, ich war bis zum Bersten gespannt und wollte meine Sacksahne loswerden, aber anschauen konnte ich sie auf keinen Fall. Sie war hübsch, aber dieser tote Blick!
Ich bat sie, sich auf das Bett zu knien, was sie unverzüglich machte. Unaufgefordert streckte sie mir ihren Arsch entgegen, da ihr völlig klar war, was ich wollte. Ich fasste ihr direkt an ihre ausgeprägten Schamlippen. Als ich sie auseinanderzog, hatte ich einen tiefen Einblick in ihre Höhle. Faszinierend, bei jeder Frau war der Farbton eine Nuance anders. Warum hatte eigentlich vor der Apokalypse nie jemand ein Buch geschrieben mit dem Titel „50 shades of pink“?
Mad Max
Nach dem großen Sterben – Teil 10
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