Madame Pétard

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Madame Pétard

Madame Pétard

Andreas

Ich bin furchtbar aufgeregt, je näher ich komme! Das Gebäude, in dem die Lehranstalt untergebracht ist, beeindruckt allein durch seine Anmutung. Es erinnert an das Karlsruher Schloss, wurde Anfang des letzten Jahrhunderts erbaut. Ich gehe durch eine parkähnliche Anlage, gesäumt von einer Platanen – Allee. Dann stehe ich vor der schweren Eingangstür, die aus massivem Eichenholz besteht. Auf einer Metalltafel steht der Grund, weshalb ich mich heute hier einfinden soll!

Erziehungsinstitut für junge Damen (Unterricht Mo. Bis Do. von 14 bis 16 Uhr)

Ich bin verwirrt, zweifle an meiner Entscheidung. Meine Sneakers scharren nervös auf dem Kiesboden. Ich greife in meine Handtasche, suche das Smartphone. Es ist nicht da! Mir fällt ein, dass ich es bewusst zuhause gelassen habe. Das war eine der Aufnahmebedingungen, die ich zu akzeptieren hatte. Meine Unsicherheit wächst mit jeder Minute des Zögerns. Ich nehme all meinen Mut zusammen: Jetzt oder nie! Ich drücke die Türklinke nach unten, dann bin ich im Innern. Einen Aufzug gibt es nicht, folglich heißt es nun Treppensteigen. Das Institut ist im zweiten Stock, also direkt unter dem Dach. Mit klopfendem Herzen mache ich mich auf den Weg.

Die mit Teppich belegten Steinstufen schlucken meine Schritte. Ich erreiche den ersten Stock, passiere verschiedene Türen. Ein Anwalt hat hier seine Kanzlei, Spezialist für Erbrecht, daneben ist eine Fußpflegepraxis. Warum nur habe ich mich auf diese Sache eingelassen. Fred zuliebe kam ich hierher! Ein Kommilitone von mir, noch dazu ein sehr lieber Freund. Er war so verzweifelt, bat mich ihm diesen Gefallen zu tun. Es geht um eine junge Frau, die er aus seinem Studiengang kennt. Fred ist hoffnungslos in sie verliebt, doch sie lässt ihn links liegen. Er hat sie schon wiederholt zum Essen eingeladen, bisher stets erfolglos. Karla ist ihr Name, nie findet sie Zeit für ihn. Fred fand heraus, dass sie ihre Nachmittage in besagtem Institut verbringt. Ich lehnte erst ab, als er mich anflehte mich ebenfalls anzumelden. Dann aber siegte meine Neugier, und nun fehlen nur noch wenige Schritte.

Ich gehe weiter, denke an das seltsame Telefonat. Nachdem ich einwilligte, gab mir Fred die Telefonnummer des Erziehungsinstituts. Mit einem mulmigen Gefühl im Bauch rief ich dort tatsächlich an. Eine gewisse Madame Pétard nahm meinen Anruf entgegen. Ihre Stimme war warm und freundlich, doch lag in ihr auch ein gefährlicher Unterton. Sie erklärte mir die Modalitäten: Der Unterricht sei von Montag bis Donnerstag, in der Zeit zwischen 14 und 16 Uhr. Freitagnachmittag gebe es, falls erforderlich, individuelle Nachhilfe! Die Kosten für Lehrmittel und Schulkleidung betragen, alles in allem, 500 EURO. Das Geld könne ich nach dem ersten Schultag überweisen. Ich war so baff, dass ich einfach zusagte. Die mysteriöse Aura dieser Frau faszinierte mich. Fred schluckte, als ich ihm die Summe nannte. Er versprach aber die Kosten zu tragen, seiner Karla zuliebe.

Jetzt bin ich ganz oben angelangt. Ich bin überpünktlich, was selten vorkommt. Madame betonte, dass sie Zuspätkommen als Affront empfinde! Sie gleich heraus zu fordern, das traue ich mich nicht. Ich klopfe an der Tür, auf der in verschnörkelter Schrift geschrieben steht:

Madame Pétards Mädchenklasse

„Komm nur herein!“, flötet es mir entgegen. Ich öffne die Tür und kann kaum glauben, was ich sehe! Ein Klassenzimmer dieser Art kannte ich bisher nur aus ganz alten Filmen. Drei Zweierbänke stehen auf jeder Seite des Raums. Auf ihnen sitzen die Schülerinnen, elf an der Zahl. In der mittleren Reihe wartet mein Platz, denn es ist der einzig freie. Madame steht vor einer großen Tafel, rechts davor befindet sich das Lehrerpult. Sorgen macht mir aber ein bestimmter Gegenstand, der scheinbar harmlos darauf liegt. Es handelt sich um einen langen, biegsamen Stock. Ich beruhige mich mit dem Gedanken, dass er bestimmt zum auf die Tafel zeigen dient. Ich schaue mir die Mädchen genauer an, sie sind alle zwischen 20 und 30 Jahre alt. Mit 26 passe ich gut dazu, denke ich. Alle tragen dieselbe seltsame Kleidung, wohl eine Art Schuluniform. Madame wendet sich an mich.
„Du bist Charlotte, richtig?“
Ich nicke artig, komme mir wie ein Teenager vor.
„Geh nach nebenan. Dort liegen Deine neuen Sachen, die Du gleich anziehen wirst!“
Sie zeigt auf eine Tür, schräg gegenüber. Ich tu was sie sagt, gehe hinein.
Auf einem Tisch liegen die Kleider bereit. Ich setze mich auf einen Stuhl, ziehe die Sneakers aus. An einer Garderobe hängen die Klamotten der anderen Schülerinnen. Anscheinend ziehen sich hier alle um, bevor der Unterricht beginnt. Ich ziehe meine Jeans aus, dann mein Top. In Unterwäsche betrachte ich meine Uniform. Sie besteht aus einem Rock in schwarz. Dazu gehören weiße Kniestrümpfe, eine gleichfarbige Bluse und flache, schwarze Halbschuhe. Ich will schon den Rock überziehen, als ich weitere Accessoires entdecke: ein Höschen samt BH, beide blütenweiß. Ich zucke mit den Schultern, schlüpfe aus meinem String. Die Sachen lege ich in ein Fach neben der Garderobe, darauf steht schon mein Name: Charlotte. Ich ziehe den Slip über meinen Po. Es ist Jahre her, dass ich so ein Teil getragen habe. Dann hake ich den BH zu, den ich eigentlich nicht brauche. Meine Brüste sind nicht allzu groß, dafür sind sie fest und die Haut straff. Die Bluse knöpfe ich bis zum Hals zu, Madame legt auch darauf grössten Wert. Nun folgt der Rock, er endet knapp über meinen Knien. Mit den College-Schuhen an den Füßen kehre ich komplett verkleidet ins Klassenzimmer zurück.

Madame wirkt zufrieden, als sie mich sieht. Sie weist mir den freien Platz zu. Neben mir sitzt eine dunkelhaarige Frau, deren draller Busen die Bluse bläht. Sie grinst mir zu. Unsere Lehrerin trägt ein hautenges Kostüm, das ihre Rundungen an den richtigen Stellen betont. Ich bemerke, dass vor jedem Mädchen ein Namensschild steht. Meine Nachbarin heißt Antonia, was gut zu ihr passt. Wo aber ist Freds Angebetete? Ich entdecke Karla in der ersten Reihe, eine Brünette mit schelmischem Blick. Sie ist mir auf Anhieb sympathisch. Madame Pétard findet offenbar auch Gefallen an ihr. Immer wieder sieht sie in ihre Richtung. Dann ruft sie Klara zu sich nach vorne. Sie stellt ihr eine nicht allzu schwere Rechenaufgabe, eine einfache Division. Ich bin sicher, dass Karla sie schon in der fünften Klasse problemlos gelöst hat. Hier aber scheitert sie kläglich daran. Madame ermahnt sie, sich besser zu konzentrieren, jedoch vergebens. Immer wieder nennt sie ein absurd falsches Ergebnis. Die Spannung steigt ins Unerträgliche.

Madame kanzelt Klara als faule, dumme Göre ab. Ich ahne was nun folgt, die Luft knistert förmlich. Klara macht ein zerknirschtes Gesicht, als sie sich, Madames Befehl folgend über das Pult beugt. Die Hände legt sie brav auf die Tischplatte, dann folgt der ganze Oberkörper. Ihr Gesicht ist gerötet, die Erregung ist ihr deutlich anzusehen. Madame hebt ihren Rock, schlägt ihn oberhalb der Taille sorgfältig um. Klaras Hintern droht das Höschen zu sprengen, so sehr drückt sie ihr Kreuz durch. Sie weiß genau, welche Augenweide sie bietet. Madame gibt ihr einen Klaps, ihre Finger streifen dabei Klaras Schritt. Ich merke, dass ich feucht werde. Meine Nebensitzerin ebenso, da sie emsig unter ihrem Rock beschäftigt ist. Derweil hält Madame Pétard den Rohrstock neben Klaras Po. Ich bekomme Gänsehaut, sauge das Geschehen förmlich auf. Antonias Hand berührt mich in der Mitte meiner Schenkel, sucht den Weg in meinen Slip. Der Stock saust in Richtung Klaras Hosenboden, trifft exakt die rundeste Stelle. Klara schreit und ich stöhne.

Klaras Höschen ist nicht groß genug, um ihren Arsch ganz zu bedecken. Die untere Hälfte der rosigen Backen ist nackt. Dorthin wird sie nun gehauen, abwechselnd auf jede Seite. Wie lasziv sie sich windet, dabei intimste Köstlichkeiten preis gibt! Die zusehenden Frauen geraten in Rage, der Anblick lässt keine kalt. Entrückte Gesichter, halb offene Münder; überall Ächzen und Stöhnen. Antonia manipuliert mich so geschickt, dass ich mein Höschen ausziehen will. Verzweifelt rutsche ich auf der Bank, reibe den Po an der harten Sitzfläche. Madame legt den Stock beiseite, anscheinend ist Klara genug gestraft. Nun wird sie Trost erfahren, denn Madame zieht ihr das Höschen ab! Ich bin erschrocken ob der Striemen, die der Stock auf ihrem zarten Po hinterlassen hat. So etwas sah ich noch nie!

Klara bleibt auf ihrer Strafbank, zeigt allen ihr bloßes Gesäß. Antonia fuhrwerkt in meiner Muschi: Triebhaft, willenlos, einfach nur geil. Madame Pétard sieht dem Treiben zu. Sie wirkt belustigt, amüsiert ob unserer Gier! Klaras heißes Ärschchen bedarf ihrer Pflege, deshalb darf sie nun aufstehen. Madame hat sich selbst auf einem Stuhl nieder gelassen, winkt Klara zu sich. Die wackelt slapstickartig heran, was ihrem in den Kniekehlen hängenden Slip geschuldet ist.

„Lass das Höschen einfach fallen, Du dummes Ding!“

Den Befehl erteilt sie mit einem liebevollen Lächeln. Klara steigt aus dem störenden Ding. Den Rock legt sie ebenso ab, unaufgefordert. Madame toleriert diese Eigenmächtigkeit. Die hochgeschlossene, weiße Bluse konterkariert den blitzeblanken Popo. Ein süßes Bild, dem die Kniestrümpfe den letzten Pinselstrich geben. Klara darf nun über Madames matriarchischen Schoß. Die Tröstung beginnt, kaum dass sie ihre Position eingenommen hat. Madame liebkost ihre Spalte, wie Antonia die meine. Überall sehe ich küssende Mädchenmünder, verrutschte Röcke und aufgeknöpfte Blusen. Es ist fantastisch, das hatte ich nicht erwartet. Jede scheint das zu bekommen, was sie sich gerade ersehnt. Madame Pétard moderiert das orgiastische Geschehen, indem sie in aller Ruhe Klaras Orgasmus einleitet. Ich denke kurz an Fred, den ich wohl enttäuschen muss! Dieses Mädchen wird für ihn unerreichbar bleiben. Madames Liebeshiebe sind ihr unersetzlich, das kann jede sehen.

Die ersten Frauen wagen sich aus dem Schutz der Bänke hervor. Eine sitzt breitbeinig drauf, um von ihrer Partnerin geleckt zu werden. Manche massieren sich gegenseitig die frechen Brüste, beißen dabei in appetitliche Nippel. Es werden Popos versohlt, die unartige Schülerinnen keck heraus strecken. Mir selbst schwinden fast die Sinne, als Antonia einen Dildo aus ihrer Schultasche holt. Jetzt zerre ich den Slip nach unten. Ich lege mich rücklings auf die Schulbank, schiebe den Rock hoch; bis weit über meinen gepiercten Bauchnabel. Klara schreit ihre Lust heraus, laut und stolz! Madame weiß um die Geheimnisse ihres Lieblings, befriedigt sie grandios. Ich wälze mich auf der Bank, rase vor Sinnlichkeit, gebe mich einfach nur hin. Es riecht nach dampfenden Leibern, die sich hemmungslos lieben in einem Taumel, der endlos scheint. Gerade als es mir kommt, steht Madame neben mir. Sie hält meine schweißnasse Hand, streicht über mein Haar. Ich höre sie sagen, wie von ganz weit her.
„Mir scheint, dass Dir mein Erziehungsinstitut für junge Damen sehr gut gefällt?!!“
Wie recht sie damit hat! Ich werde Madame Pétard, so schnell wie möglich, um eine Nachhilfestunde bitten!

 

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