Wenn die Situation es zulässt, die Ecke an der Bar dunkel genug ist, wandert die bebende Hand schon mal in den gut gefüllten Büstenhalter oder unter den Minirock, um die zuckenden Hinterbacken zu drücken. Die Mädchen kichern, sie sind nun auf dem Erfolgspfad, flüstern ihm ins Ohr, dass sie einen Ort kennen, wo sie ungestört seien. Das koste dann etwas extra für das Zimmer und sie müsse natürlich auch leben, aber das sei sie ihm doch wert. Der Mann ist jetzt heiß genug, seine Hormone rasen, der Hals ist trocken, der Schwanz regt sich. Spätestens jetzt gibt es kein zurück und nun gehen sie gemeinsam ein Stück die Straße hinab und biegen in eine Seitenstraße ein. Vor einem Haus bleiben sie stehen, das Mädchen klopft, jemand kommt an die Tür, ein paar geflüsterte Worte, ein Geldschein wechselt den Besitzer, der ihnen sein Schlafzimmer überlässt. Jetzt sind sie ungestört, vielleicht haben sie ein paar Dosen Bier mitgenommen, vielleicht trinken sie es erst oder sie kommen gleich zur Sache und trinken danach. Die Schöne zieht sich aus, zeigt endlich alles von ihrem jungen Körper. Sie ist nett, hat auch ihren Spaß. Vielleicht braucht der Mann noch weitere Küssen und Berührungen oder er will selbst fummeln, ehe sie bereit sind für das Finale ihres lustvollen Liebesspiels. Wenn alles gut geht, endet der Akt erfolgreich und in Harmonie, beide sind zufrieden und ein weiterer Geldschein wechselt den Besitzer. Manchmal gibt es auch einen Dreier, wenn die Mädchen gemeinsam auf Jagd gehen. Dann kann es sein, dass sie sich erst einmal vor den Augen des sabbernden Touristen gegenseitig befriedigen. Sie sich einander die feuchten Muschis und die steilen Brustwarzen lecken, während der Mann zuschaut, immer geiler wird und dann auch noch auf seine Kosten kommt.
Während der Mann sich wieder anzieht, spüren die Mädchen den Geldschein im engen Büstenhalter. der Tag hat sich gelohnt. Wenn es besonders gut geht, verabreden sie sich für den nächsten Tag, um die ganze Nacht miteinander zu verbringen. Doch irgendwann einmal endet auch die schönste Zeit, spätestens wenn das Flugzeug wartet, um den Mann in sein langweiliges Land, zu seiner langweiligen Frau und seinem langweiligen Beruf zurückzubringen.
Und spätestens dann kehren auch die Mädchen zurück auf das Land, in ihre Holzhütten, zu den schreienden, hungernden Kindern und zu den misstrauischen Müttern. Die aber angesichts des neuen Reichtums rasch mit Keifen und Schimpfen aufhören und sich darein schicken, dass ihre Töchter mit ihren Körpern gutes Geld verdienen, statt einer gänzlich unterbezahlten Arbeit nachzugehen.
Mädchen vom Land in der Stadt
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