Mädchen vom Land in der Stadt

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Mädchen vom Land in der Stadt

Mädchen vom Land in der Stadt

Yupag Chinasky

Auf den Straßen der Stadt sieht man viele Mädchen vom Land mit schlanken Körpern und wenig Kleidung, mit schönen Kurven, die sie sexy machen.  Mit kurzen Röcken, die den Hintern nur knapp bedecken, und mit großen Titten, die ihre Blusen reichlich ausfüllen.
Sie schlendern mit wachen Augen durch die Straßen, suchen nach Abenteuern, nach reichen Typen, die spendabel sind und ihr armseliges Leben verbessern. Sie tun alles, um einen fetten Fisch, einen fetten Touristen, an die Angel zu bekommen. Die Schönheiten zeigen sich von ihrer besten Seite, versprechen den Himmel auf Erden, nur damit er endlich anbeißt, und zwar an ihrer Angel und nicht an einer der Konkurrentinnen. Von denen gibt es viele, schließlich sind auch die Stadtmädchen durchgehend aktiv.
Die Mädchen wackeln besonders intensiv mit den Hintern, wenn sie an den Touristen vorbeigehen. Sie machen ihnen schöne Augen und sprechen sie mit süßer Stimme an. Sie zeigen so viel wie möglich von ihren Brüsten in den weit geöffneten Blusen, viel, aber nicht alles, um keinen Ärger mit der Polizei zu bekommen, die sie natürlich schmieren müssen. Wenn Aussicht auf Erfolg besteht, nehmen sie den Fremden am Arm oder geben ihm die Hand und führen ihn in eine der zahlreichen Kneipen des angesagten Viertels. Sie wollen plaudern, so gut es eben geht, wollen zu einem Getränk eingeladen werden, brauchen vorwiegend Zeit, um den Gast dann systematisch zu verführen. Der Tourist, vor allem wenn er schon älter und auf der Suche nach frischem Fleisch ist, lässt sich von den jungen Körpern bezaubern. Er gibt allmählich den Widerstand auf, wird immer geiler, spendiert natürlich einen Drink und dann noch einen. Er legt die Hand auf das Knie, starrt in den Ausschnitt der Bluse, dann ein Kuss auf die Backe, die Hand auf den Po, dann ein Kuss auf den Mund, oder gleich in den Mund.

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