Madlen und der Spargelzauber

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Madlen und der Spargelzauber

Madlen und der Spargelzauber

Anita Isiris

Als wäre er ein Biologielehrer, der einer Klasse vermitteln muss, wie eine Frau funktioniert, wenn sie geliebt werden möchte, massierte und knetete er sanft Madlens Brüste. Dieser schien das nichts auszumachen. Sie war satt, glücklich und geil. Allein unter Männern. „Packt ihn aus, Jungs“, raunte Rainer seinen Freunden zu. Es war das Klicken von Gürtelschnallen, das Zippen von Reissverschlüssen zu hören. Dann waren die Schwengel von Sebastian, Martin, Jérôme, Ernesto, Slavko und Pjotr bereit. An der einen oder andern Eichel hing ein glitzernder Sehnsuchtstropfen, und Rainer nickte wissend. „Wir wollen es, Madlen, und Du willst es auch“, sagte er lapidar. „Ja, ich...“, hauchte Madlen, und da beugte sich Rainer zu ihr hinunter und verschloss ihre Lippen mit einem langen Kuss. Gleichzeitig schob er ihren Rock hoch, auf dass seine Freunde freie Sicht auf das hatten, was Madlen unter ihrem Sommerrock trug. Einen schlichten Sloggi-Slip. Aber die Welt war absolut nicht mehr in ihren Angeln. Madlen so zu sehen, war zuviel für Slavko, und er begann wie wild zu wichsen. „Ruhig, Junge, ganz ruhig“, ermahnte Rainer ihn, worauf Slavko die Hand sinken liess. Die sechs Schwänze standen wie Speere, oder eben, wie Spargeln. Auch Rainers Jeans spannten – er war der einzige, der seine Hose noch trug. „Süsse, süsse Madlen“, murmelte er und streichelte ihren Bauch. „Magst Du Dich für uns ausziehen?“. Wie in Trance erhob sich die Kurskollegin, zog sich ihr Sommerkleid über den Kopf und streifte ihren Sloggi ab. Madlens gepflegtes Wäldchen löste bei den Männern unbeschreibliches Verlangen aus. Es stimmte einfach alles hier. Der beginnende Spätsommer. Das angenehme Klima. Die Waldlichtung, über die sich der Abend senkte. Madlens verführerische Figur, ihre lockenden Hüften, ihre hübsche Scham, ihr runder Hintern und ihre schweren, tropfenförmigen Brüste, die da hingen, als wären es reife Früchte, die nur noch des Pflückens harrten.

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