Madlens Begehren

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Madlens Begehren

Madlens Begehren

Anita Isiris

Liebe Anita

Ich möchte Dir hier ein Problem anvertrauen, das ich mit meiner Freundin habe. Ich bin seit 2 Jahren mit Madlen zusammen, und wir vertrauen uns auch geheime Wünsche an. Als wir zum ersten Mal Sex hatten, war Madlen noch Jungfrau. Im Bett kommen wir gut miteinander klar, und wir spielen auch mit gewagten Positionen. Meistens kommt meine Freundin zum Orgasmus. Es ist immer sehr schön für mich zu sehen, wie sich danach ihre Gesichtszüge entspannen. Madlen ist 170 cm gross, hat dunkelblondes Haar, graugrüne Augen, eine süsse Stupsnase und, ja, für mich sehr verlockende, grosse Brüste mit hübschen hellbraunen Nippeln. Madlen ist, wie es mir scheint, für die Liebe gemacht. Am liebsten nehme ich sie von hinten. Ich kann mich gut erinnern, dass sie am Anfang Hemmungen hatte, sich mir so zu zeigen. Aber unterdessen, nach zwei Jahren, macht es ihr nichts mehr aus. Jetzt, wo ich Madlen ein bisschen beschrieben habe, komme ich zu meinem Problem. Madlen wünscht sich einmal Sex mit einem anderen Mann. Sie kennt ja bis jetzt nur mich. Ich bin aber eher eifersüchtig und kann dazu nicht einfach so «ja» sagen. Darum interessiert mich Deine Meinung. Du bist doch eine Erotik-Autorin mit sehr viel Erfahrung. Was empfiehlst Du uns? Danke für eine Antwort,

Rainer W.


Liebe Anita

Dass mein Rainer Dich angeschrieben hat, weiss ich. Er ist in dieser Hinsicht sehr offen, und ich weiss, was ihn quält. Ich wünsche mir tatsächlich einmal Sex mit einem anderen Mann. Rainer war mein «Erster». Ist denn dieser Wunsch so schlimm? Ich arbeite als Friseuse in einem kleinen Salon und komme den Männern aus beruflichen Gründen sehr nahe. Ich vermute auch, dass sie mich manchmal in Gedanken ausziehen. Für besonders hübsch halte ich mich nicht, weiss aber, dass Rainer mich begehrt. Bei meiner Arbeit kommt manchmal so ein bestimmtes Verlangen auf, ein Verlangen nach Sex mit einem anderen Mann. Aber ich kenne Rainers Eifersucht. Er würde es vor allem nicht ertragen, wenn ein Fremder meine Brüste sähe. Er liebt sie sehr, aber er respektiert mich auch als Frau, und ihm ist klar, dass mein Körper mir gehört. Was empfiehlst Du uns? Danke für eine Antwort,

Madlen G.


Liebe Madlen, lieber Rainer

Schön, dass Ihr mir so offen schreibt. Das ist keineswegs selbstverständlich. Ich bin keine Therapeutin und möchte auch keine sein. Aber ich kann Euch dennoch die Gedanken schildern, die mir durch den Kopf gehen. Wir mir scheint, habt Ihr eine gute und tragende Beziehung. Das lese ich, sozusagen, zwischen den Zeilen. Und das mit dem Sex ist so eine Sache, je länger man sich kennt. Es kann schon sein, dass Ihr noch immer Schmetterlinge im Bauch habt, wenn Ihr es nach einem Glas Wein miteinander macht. Aber möglicherweise braucht es wieder einmal einen Kick. Überleg Dir doch, Rainer, was Dich denn eifersüchtig macht. Hast Du Angst, dass Dich Madlen verlässt, nachdem sie von einem anderen Mann genommen worden ist? Oder geht es Dir wirklich nur um ihre Brüste? Hierzu empfehle ich Dir etwas Entspannung. Ein anderer Mann kann Madlen nichts «wegnehmen». Sei Dir auch bewusst, dass es in den 1980er Jahren normal war, dass sich Frauen europaweit oben ohne gezeigt haben – nicht nur im Urlaub, sondern auch am lokalen Badestrand. Sei Dir bewusst, dass sich das Verhalten der Menschheit zu weiblichen Brüsten geändert hat, seit man im Internet auf ein ganzes Meer von Titten zugreifen kann. Anschauen ist nie dasselbe wie berühren, klar, aber atme doch einfach mal durch und lege Dir Deine Gründe zurecht, warum Du Madlen ein Liebesspiel mit einem anderen Mann verwehren willst.

Deinen Wunsch, Madlen, kann ich gut nachvollziehen. Du möchtest zusätzliche Erfahrung gewinnen, und dabei bist Du mit vielen andern Frauen in bester Gesellschaft. Nein, Dein Verlangen ist alles andere als schlimm und hat vor allem mit unserer historischen Vergangenheit zu tun. Männer durften immer alles, bereits im Mittelalter. Nur die Frauen hatten bis zur Hochzeitsnacht keusch zu sein. Wo Du Dich von anderen Frauen unterscheidest, ist in Deiner Ehrlichkeit. Dass Du Deinen geheimen Wunsch so offen formulierst. Rainer begehrt nicht nur Deinen Körper. Er liebt Dich auch. Ich mache Euch nun einen Vorschlag.

Gibt es einen Mann in Rainers Freundeskreis, der Dich anzieht? Vielleicht hast Du solche Gedanken bisher verdrängt, aber lass es doch mal geschehen. Denk nach, mit wem Du Dir etwas Nähe vorstellen könntest. Dann rede mit Rainer darüber. Gib ihm Zeit, dass er sich an den Gedanken gewöhnen kann, Dich mit einem andern zu teilen. Kocht Euch etwas Leckeres, und Ihr ladet Rainers Freund ein, nachdem ihn Rainer zuvor über Deinen Wunsch informiert hat. Es ist wichtig, dass Rainer das übernimmt, auch wenn es ihn Überwindung kostet. Lasst den Abend angehen und achte darauf, liebe Madlen, dass Du Dich vollkommen normal kleidest, z.B. mit Jeans und Träger-T-Shirt. Nichts soll darauf hinweisen, was Ihr vorhabt. So wird der Abend viel unverkrampfter. Ihr werdet sehen. Es kann sogar sein, dass es nicht «dazu» kommt und Ihr auch so einen schönen Abend zu dritt verbringt.


Gebt Euch Zeit! Was mich in meiner Rolle als Erotik-Autorin freuen würde, wäre ein kurzer Bericht, ob Ihr Madlens Wunsch erfüllen konntet und wie Ihr das erlebt habt.

Herzlich, Anita Isiris


Liebe Anita

Wir haben uns entschlossen, Dir zu schildern, was wir erlebt haben – und zwar aus drei Perspektiven: Meiner eigenen, der von Madlen und der von Christian, meinem besten Freund. Wir sind schon zusammen in die Grundschule gegangen. Madlen hat sich für ihn entschieden, weil er sympathisch ist und sie sich, wie sie mir anvertraut hat, schon lange zu ihm hingezogen fühlt. Zuerst war ich in der Tat sehr eifersüchtig… aber lies selbst.

Es klingelte. Kurz zuvor habe ich noch Madlens Hand gedrückt, deren Innenfläche sehr feucht war. Madlen war also aufgeregt, genau so wie ich auch. Wir hatten gemeinsam den Tisch gedeckt und auch zusammen gekocht, denn Madlens Wunsch hat ja auch etwas mit unserer Partnerschaft zu tun. Wir lieben uns nach wie vor. Ich musste ein paar Mal tief durchatmen, und erst recht, als es, wie gesagt, klingelte. Christian strahlte uns beide an. Ich hatte ihn am Vorabend über Madlens Begehren informiert. Zuerst hat er gezögert, weil wir beide ja seit vielen Jahren befreundet sind. Aber weil er Madlen auch ganz gerne mag und sie seine Friseuse ist, hat er zugesagt, uns «zum Abendessen» zu besuchen. Und dann… wurde tatsächlich «nur» ein Abendessen daraus, mit Senfschnitzel, Risotto und gemischtem Salat. Madlen war mit einem Mal dermassen verlegen, dass Sex mit meinem besten Freund, und erst noch in meiner Gegenwart, einer Nötigung gleichgekommen wäre. Gut, hast Du uns geraten, liebe Anita, dass wir uns Zeit geben sollen.

Eine Woche später haben wir die Einladung bei Grillhähnchen wiederholt. Madlen trug ein dunkles Träger-T-Shirt, das ihre Brüste sehr gut zur Geltung brachte, ohne aber gleich provokativ zu wirken. Dazu trug sie eine schlichte, schwarze und weite Trainingshose. Im Gegensatz zum ersten Abend war die Atmosphäre von Beginn an knisternd. Als Madlen uns Wein einschenkte, haben ihre Hände gezittert. Sie verströmte einen zumindest für mich betörenden Parfumduft, wie das vielen Frauen zu eigen ist, wenn sie nervös sind. Auch Christian schien angetan zu sein und ich sah, dass sein Blick immer mal wieder Madlens Brüste streifte. Natürlich zog sich mein Magen zusammen, und ich ahnte, dass es dieses Mal nicht bei einem schlichten Abendessen bleiben würde.

Zum Kaffee setzten wir uns auf die Couch. Christian warf mir einen fragenden Blick zu. Ich gab mich cool und nickte. Dann legte er Madlen, die zwischen uns beiden sass, seine Hand auf den rechten Oberschenkel. Sie atmete tief ein, was mir zeigte, dass Christians Berührung seine Wirkung tat. Die Sache nahm ihren Lauf. Christian stellte das Mokkatässchen hin, rutschte näher zu Madlen und küsste sanft ihre Halsbeuge. Den Tipp hatte ich ihm gegeben, als ich ihn zu Madlens Begehren ins Bild gesetzt hatte. Ich hatte Christian verraten, was Madlen, wenn es um Zärtlichkeit ging, besonders gerne mochte. Sie reagierte prompt und errötete. Dann glitt Christians Hand unter Madlens T-Shirt, und bald darauf gab es kein Halten mehr. Er schob ihr das T-Shirt nach oben und legte Madlens Sport-BH frei. Er liess sich Zeit, und Madlen seufzte leise. Mein Schwanz stand wie eine Eins, und ich hätte mich jetzt keinesfalls mehr aus der Couch erheben können. Die Situation war derart erregend, dass ich mich an meinem Espresso nahezu verschluckt hätte. Christian war ein erfahrener, ruhiger Liebhaber, und ich war in die Rolle des Beobachters versetzt.

Liebe zwischen Mann und Frau. Es war Liebe, was sich da entwickelte, und nicht etwa unkontrolliertes Begehren. Darum konnte Madlen sich wohl darauf einlassen. Weil Christian ihr die benötigte Zeit gab. Als er ihren Bauch streichelte, wurde Madlen aktiv, überkreuzte die Arme und zog sich ihren Sport-BH über den Kopf. Nun sah Christian zum ersten Mal in seinem Leben ihre schweren Lustdrüsen, die linke etwas grösser als die rechte. Grosse Nippel in der Farbe von Milchschokolade, wie dazu gemacht, um daran zu lutschen. Erst einmal küsste Christian nun in aller Ruhe Madlens Bauch und liess seine Zunge an ihrem Nabel kreisen. Er war noch immer vollständig bekleidet, aber natürlich war in seiner Hose eine Wölbung auszumachen. Meine Freundin erregte ihn, was mich zwar nicht überraschte, aber meine Eifersucht noch etwas intensivierte, umso mehr, als Madlen die erwähnte Wölbung streichelte. Sie war also bereit, bereit für meinen Freund Christian. Ich dimmte mit der Fernsteuerung ein wenig das Licht, und so wurde Madlens Oberkörper in warme Helligkeit getaucht; ihr Haar schimmerte matt und verführerisch.

Die beiden liessen es langsam angehen. Madlen bekam Zeit, sich zu entspannen und sich ihres Körpers voll und ganz bewusst zu werden. Dann öffnete sie die Gürtelschnalle von Chistians Cordhose, und wenig später sprang ihr ein praller, enorm grosser Speer entgegen. Ich hatte Christian schon oft unter der Dusche gesehen, klar, aber seinen Schwanz noch nie in erigiertem Zustand. Madlen lächelte verträumt und spielte versonnen an Christians Schaft. Mein bester Freund atmete tief, so, als wäre er mitten in einem autogenen Training. Dann nahm Madlen Christians Eichel zwischen die Lippen, gab sie wieder frei und bezüngelte sie ausgiebig. Madlen war sehr gut darin, im Lutschen. Ich war bisher tatsächlich ihr erster und einziger Liebhaber, der einzige Mann der Welt, der in den Genuss kam, von ihr geblasen zu werden. Nun schob sie sich Christians Schaft tief in ihren Mund, hielt inne und liess diese typischen Kopfbewegungen folgen, die wir heutzutage in zahlreichen Youporn Filmchen zu sehen bekommen. Das waren alles Nutten, Exhibitionistinnen, gut bezahlte Modelle, die es sich vor laufender Kamera machen liessen. Aber hier ging es um Madlen, meine Freundin und somit um etwas völlig anderes. «Haiiii…», stöhnte Christian, und es schien, dass meine Madlen alles richtig machte und er die Kontrolle allmählich verlor.

Wenig später war Madlen splitternackt. Christians Friseuse, mein Gott! Sie spreizte sich und setzte sich, den Oberkörper zu Christian gewandt, auf seinen Schoss. Dann schob sie ihr Becken über seine Eichel. Madlens Beckenbewegungen, oh, wie ich das liebte, wenn sie ihr Becken nach vorne kippte, und zurück, vor und zurück… immer mit dieser gewissen natürlichen Gelassenheit. Bumste Christian nun sie, oder sie ihn? Ich war so geil, dass ich mir nichts entgehen lassen wollte. Ich rutschte zur Seite und betrachtete Madlens Po. Ihr Polöchlein, das ich stets als so verführerisch empfand. Vorsichtig schob Christian einen Finger rein, auch ein Tipp, den ich ihm gegeben hatte. Madlen mochte keinen Analverkehr, aber sie liess sich sehr gerne erkunden. Die Reitbewegungen wurden intensiver. Noch intensiver. Madlen keuchte auf eine Art, wie ich das bei ihr noch nie gehört hatte. Animalische Lust zweier füreinander gemachter Körper. Ob es sie aufgeilte, dass ich ihr «dabei» zusah? Dann veränderten die beiden die Position, Christian legte meine Madlen auf die Couch. Er wollte sie liegend nehmen, in einer ganz anderen Perspektive auf ihre schweren Brüste blickend, die nun rhythmisch wabbelten.

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