Maggie grinste sich eins. Das langhaarige Mädel über ihrem Knie war gleich so weit! Maggies Finger mogelten sich in den Bund von Annes Höschen. Dann wurde endlich blank gezogen, wobei Anne ein Jauchzer entfuhr. Das Mädel schmiegte sich brav an Margots Schenkelkissen. Anne wollte jetzt einfach ein bisschen den Popo vollkriegen. Maggie klatschte sie schön, so wie es Annegret gern hatte. Heute ging es nicht um eine Strafe, sondern um das besondere Verhältnis, das die jungen Frauen zueinander pflegten. So genügte es Maggie, als sich Annes Popo schön heiß anfühlte. Sie legte Anne auf ihr Bett, um ihr die mündlichen Aufgaben besser erklären zu können. Annegret war gelehrig, was sie gleich unter Beweis stellen wollte. Die fast gleichaltrigen Mädchen schleckten sich gegenseitig, was bei beiden großes Vergnügen hervorrief.
Anne fand es klasse, wie Maggies Zunge ihren Kitzler umkreiste, um dann mit der Zungenspitze das Knöpfchen zu drücken. Annes lange Beine landeten auf Margots Schultern, während ihre offene Muschel auf ein schlüpfriges Küsschen wartete. Maggie war aufgeregt, da sie ja Tinas Povoll aus nächster Nähe verfolgen konnte. Wie Fräulein Reiser dem dunkelhaarigen Lausemädel den Popo versohlt hatte, beschäftigte Margot noch immer. So wie Hedwig wollte sie auch einmal sein! Margot hatte vor, ins Lehramt zu gehen, wenn sie ihr Studium beendet hatte. Vorab stand aber das Abitur an. Margot gehörte zu den fleißigsten Schülerinnen. Sie wollte sich ihren Traum unbedingt erfüllen.
Magda Schreibers staksiger Gang fiel Theresa gleich auf. Sie konnte nicht anders, als auf den Hof zu laufen, wo sie Magda verfolgte. Die junge Lehrerin machte sich auf den Weg zur Sporthalle, vor der sie Resa einholte. Als Magda das Mädchen sah, nahm sie es auf die Seite. Frau Schreiber wirkte traurig: „Wir müssen unsere Treffen beenden, Theresa! Ich habe eine große Dummheit begangen.“
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