ich mag es, wenn Du mich kraftvoll überzeugst, die Regie übernimmst,
Dein Mund senkt sich in meinen Schoß,
... hörst Du mein lustvolles Knurren? ...
ER:
Ich höre es.
Auch mein Atem geht schneller.
Meine Zunge gleitet durch den Spalt zwischen deinen Schamlippen,
kreist - erst sanft, dann immer fester - um deinen Kitzler,
kostet von der süßesten aller Früchte,
tastet sich langsam tief in dich hinein.
Ich trinke den Saft deiner Lust.
Es ist als vermische er sich in mir mit meinem Blut,
als fließe er durch meinen Körper direkt in mein Geschlecht.
Meine Zunge vibriert in deinem Schoß.
Du drängst mir deinen Unterleib entgegen.
Meine Hände gleiten unter deinen Po,
umfassen deinen prallen, weichen Hintern.
Du drückst mein Gesicht fest gegen dein Geschlecht,
reibst deine Scham an meinen Lippen.
Und in meinem Schoß pocht schmerzlich lustvoll meine Erektion ...
SIE:
... ich spüre Deine wirbelnde Zunge,
dränge mich ihr entgegen und merke wie dieses ziehende Kribbeln in mir heraufsteigt,
das Kribbeln, das meine Beine zittern lässt,
das Ziehen, das mich in dem Moment willenlos werden lässt,
es gibt nur die Gier,
die Gier nach erfüllter Lust,
Bäche fließen aus mir,
süße Säfte der Lust,
... die Explosion raubt mir die Sinne,
ich winde mich in Deiner Umklammerung,
Du trinkst mich leer,
willst alles haben... alles...
ich rutsche vom Schreibtisch auf Deinen Schoß,
direkt auf Deine pralle pochende Männlichkeit...
ER:
... hastig öffnest du den Knopf meiner Jeans, den Reißverschluss.
Hastig ziehst du mir die Hose aus und den Slip gleich mit.
Du kannst nicht mehr warten.
Du willst mich in dir spüren.
Jetzt gleich.
Und ich will es auch.
Voller Erwartung springt mein Glied dir entgegen,
sehnsüchtig zuckend.
Unendlich sanft legst du deine weiche Hand darum,
schaust ihn dir an: die rote Eichel, den geraden, harten
und doch samtweichen Schaft,
die prallen Hoden.
Langsam beugst du dich über meinen Schoß,
Mailgeflüster
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