“You are a Himalaya to me.” Hufnagel war belustigt, ahnte aber nicht, was diese Bemerkung bedeutete. Der Himalaya war der absolute Mittelpunkt in Mainas Leben, sie sehnte sich nach ihm fast noch mehr als nach ihrer Familie. Oh, wie sie diese kantigen Schneeflächen liebte, dieses Unendliche, Massige am Heiligen Berg.
Nun war Hufnagel ihr Himalaya. Verträumt spielte er an ihrem Schamhaar; Maina öffnete ihre Schenkel und lud ihn ein. Hufnagel aber liess sich Zeit. Er war ein sinnlicher Mann, ein Geniesser. Am Liebsten hätte er sich wie ein Tier auf die kleine Inderin gestürzt, aber Respekt hielt ihn zurück. Nicht nur Respekt vor Maina, sondern auch Respekt vor dem fernen Ehemann, von dem er den Eindruck hatte, dass er ihm von irgendwoher freundlich zuzwinkerte. Maina war sehr feucht, und ihr Verlangen war offensichtlich. Hufnagel platzte beinahe vor Erregung und verlagerte sich, wie das seine Art war, auf eine etwas vulgäre Sprache. Drei deutsche Frauen waren ihm deshalb schon davon gelaufen. Zu Maina hingegen konnte er alles sagen. Sie verstand ja kein Wort deutsch. “Also, Mädchen, jetzt sind wir so weit”, flüsterte er heiser, “ich betaste Dein Fötzchen. Geile Schenkelchen hast Du ja, Kleine...” Er wälzte sich auf sie und drückte sie tief in die Matratze. Maina holte tief Luft und liess ihn gewähren. Gierig suchte Hufnagels Zunge Mainas Mund; tief schob sie sich in ihren Hals. Maina hatte Tränen in den Augen, Hufnagel leckte das Salz von ihren Wangen. Wie warm, wie geil, wie feucht, wie jung, wie exotisch... Maina war eine echte Delikatesse. Endlich schob Hufnagel sich in sie; sein schwerer deutscher Schwanz suchte sich seinen Weg nach Assam. Als er Assam erreicht hatte, bewegten beide in tiefer Harmonie ihre Hüften. "Ich... fick... Dich... jetzt... einfach", stöhnte Hufnagel. Dabei umfasste er mit seinen Riesenhänden ihren kleinen, feinen Pfirsichpo und hob ihr Becken an.
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