Maltes Mutter

Peep - Das Haus der 80 Augen

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Maltes Mutter

Maltes Mutter

Reinhard Baer

Während er ihre Arschbacken streichelte und knetete, zog sie mit einem Finger durch ihre feuchte Furche und steckte den so geschmierten kleinen Freudenspender in ihren ‚Braunen Salon‘. Gleich wurden ihre Bewegungen intensiver, das Stöhnen lauter. Ich stellte mir vor, wie ihr Finger nur durch die Darm- und die Scheidenwand getrennt nach dem aus- und einfahrenden Zepter ihres jungen Liebhabers tastete.

Ihre Reiterei brachte Malte bereits an den Rand der Raserei. Karin musste die Stellung ändern. Zu groß war die Gefahr, dass er gar keine Chance mehr hatte, als sie zu besamen während sie auf ihm saß. Sie ließ sich runter gleiten und legte sich neben ihn auf den Rücken. Sie zeigte auf ihr Loch und sagte „Komm zu Karin!“
Malte, der feuchten Höhle so plötzlich beraubt, hatte es eilig wieder einzulochen. Karin winkelte die Beine an, hielt mit ihren Händen die Oberschenkel und bot ihre – man kann es nicht anders sagen – Fotze dar. Geschwollen, naß, umrahmt von ihrem kleinen hellen Pelz, klaffte sie offen vor Malte und schien zu rufen: „Stopf mich …“.
Malte kam tatsächlich in Rekordzeit hoch und kniete sich vor dieser verlockend zur Schau getragenen Geilheit. Für die Kameras war es natürlich mit der Show vorbei, aber ich habe mir später ein Standbild vom ‚Bärenauge‘ gemacht, für die Trophäensammlung. Es später spreizte Malte dann wieder die Beine und ich hatte freie Sicht auf seinen Schwanz wie er immer wieder in ihre aufklaffende Grotte vorstieß.
Noch ein paar Hübe, und mit einem hervorgequetschten „Fuck“, zog er seinen Lurch aus dem Schlund. Wohin er spritzte blieb den Kameras und mir verborgen.

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