David zog ihr mit beiden Händen das Höschen ab. Mit erstaunten Augen sah er einen wohlgeformten, aber auch schön versohlten Mädchenpopo vor sich.
„Was ist denn passiert, Sylvie?“ „Meine Mama hat mir den Hintern verhauen, weil ich sie darum gebeten habe. Magst du mich nicht ein wenig trösten, David?“ Er nickte, strich dabei sanft über ihren Po. Sylvie hakte ihren Rock auf, der ihr nun hinderlich erschien. David verstand den Wink, indem er ihr das Höschen ganz abnahm. Der hübsche Nackedei trug nur noch das Polohemd, das zu kurz war, um irgendetwas zu verdecken. David tätschelte Sylvies Popo, der sich mit fröhlichem Wackeln bedankte. Dass Sylvies Mama so streng sein konnte, imponierte dem jungen Studenten sehr. David schwärmte schon länger für das dunkelhaarige Mädchen, hatte sich aber keine Chancen ausgerechnet. Sylvie zog ihm die Chinos aus, ließ ihnen die Shorts folgen. „Ich will deinen Schwanz reiben!“ stellte sie mit ernster Stimme fest. David lehnte sich zurück, während ihm Sylvie den Po kehrte. Sie kniete über ihm, wobei ihre Hand seinen Harten festhielt. Den roten Popo vor Augen genoss David das Wichsen. Sylvie rieb seine Eichel, um dann mit der ganzen Handfläche seinen Schaft zu bearbeiten. Sein Steifer stand beinahe senkrecht nach oben, als sie ihn immer ärger rieb. Sylvies Po rückte nah an seine Eichel, die den kommenden Erguss durch einzelne Tröpfchen ankündigte. David spritzte auf Sylvies Popo, der dabei wie von Sinnen zuckte. Sylvie verrieb den Saft auf ihren Backen, wobei sie auf ihr Fötzchen achtgab. Sie drehte sich zu David, der ihr das Polo-Hemd über den Kopf streifte. Als Kathrin die Wohnung betrat, hörte sie eindeutige Geräusche aus Sylvies Zimmer. Sie schob die Tür einen Spalt auf. Kathrin lächelte milde, als sie ihr trostsuchendes Mädchen entdeckte. Sylvie hockte mit rotem Popo auf einem hübschen, jungen Mann. Sein gummibewehrtes Glied steckte in Sylvies Schlitz. Kathrin schloss leise und unentdeckt die Türe. Sylvie sollte sich austoben, ehe morgen wieder der Ernst des Lebens anstand. Kathrin ließ sich schmunzelnd ein Vollbad ein. Sie dachte an den Rohrstock, den sie bisher nicht gebraucht hatte. Sylvie sollte bloß gut aufpassen, dass sie ihr das spanische Rohr nicht bald vorstellen musste. Kathrin genoss das warme Wasser auf ihrer Haut. Sie wollte ihren mütterlichen Pflichten gerecht werden und ihrer Tochter die verlangte Hilfestellung zukommen lassen. Mit einem zufriedenen Lächeln glitt sie in das Schaumwasser.
Mamas Hilfestellung
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Mamas Hilfestellung
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Fortsetzung geplant
schreibt Thunders
sehr gut- Fortsetzung?
schreibt lisah