Genau das werde ich jetzt tun. Du bekommst zwölf saftige Rohrstockhiebe für deine dreiste Faulheit!“ Kathrin verlangte von Sylvie, sich von ihrem Platz zu erheben. „Steh auf! Ich habe den Eindruck, dass wir keine Zeit zu verlieren haben. Du musst endlich den Ernst der Lage erkennen!“
Sylvie folgte ihrer Mutter, bis sie vor deren Schreibtisch stand. Kathrin gab dem Drehstuhl einen leichten Schubs, durch den er auf die Seite rollte. Sie tippte mit der Fingerspitze auf die Schreibtischplatte. „Beuge deinen Oberkörper über den Schreibtisch und stütz dich mit deinen Händen darauf ab! In dieser Position wirst du warten, bis ich wieder zurückkehre. Ich gehe davon aus, dass ich mich klar und deutlich ausgedrückt habe. Ist das so, Sylvie?“ Die junge Frau traute sich nicht, ihrer Mutter in die Augen zu schauen. Sylvie brachte nur ein Nicken zustande, ehe sie die verlangte Körperhaltung einnahm. Sie setzte beide Handflächen auf die Tischplatte, wobei sie ihren Oberkörper nach unten verlagerte. Durch die gebückte Stellung trat ihr Hinterteil in den Fokus, das dem kurzen, karierten Röckchen zu einer straffen Spannung verhalf. Sylvie fühlte sich entblößt, obwohl das Schottenkaro noch fest an seinem angestammten Platz blieb. Kathrin griff nach der Papprolle, die Sylvie bisher noch nicht aufgefallen war. Sie reagierte mit einem weit geöffneten Mund, als die Mama einen biegsamen, gelblich schimmernden Rohrstock hervorzog. Kathrin testete die Dehnbarkeit, indem sie das Rattan mit beiden Händen leicht durchbog. Sylvies Po reagierte mit einer heftigen Juckattacke auf diese eindeutige Geste. „Aber Mama, das kannst du doch nicht machen!“, jammerte Sylvie mit weinerlicher Stimme. Kathrin gab keine Antwort. Sie trat hinter ihre Tochter, um nach dem Saum ihres Rocks zu greifen. Kathrin hob ihn mit bewusster Langsamkeit.
Mamas Lektion
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