Sie tat es nicht, weil sie im Innersten spürte, dass sie diese Bestrafung nötig hatte. Sie presste ihren Bauch gegen die Tischplatte, reckte der Mama den nackten Popo entgegen. Kathrin strich über den glänzenden Stoff ihres schwarzen Samtrocks. Die Fledermausärmel ihrer gleichfarbigen Bluse lenkten den Blick auf ihre schönen Unterarme. Kathrin nahm den Griff des Rattan Stocks in ihre rechte Hand. Sie tippte sanft auf Sylvies Pobacken, die auf diese Berührung mit einem erschrockenen Zucken reagierten. „Bleib ruhig liegen, wenn ich dich strafe. Solltest du versuchen, deinen Popo dem Stöckchen zu entziehen, gibt es einen zusätzlichen Hieb. Ich meine das sehr ernst, Sylvie. Enttäusche mich also lieber nicht!“ Sylvies feuchte Handflächen drückten gegen die Resopal beschichtete Oberfläche des Schreibtisches. Sie bekam eine vage Ahnung, welches Bild sie der Mama gerade bot. Das Höschen spannte sich um ihre Kniekehlen, anstatt den runden Po zu bekleiden. Sylvie schämte sich beinahe mehr, als sie sich vor der anstehenden Tracht fürchtete. Kathrin hob nun ihren rechten Arm. Sie schwang den Stock elegant durch die Luft, bis er mit einem leisen Pfeifen ins Ziel traf. Sylvie biss auf die Lippen. Der Schmerz kam mit einer Intensität, die sie nicht erwartet hatte. Der zweite Hieb traf die andere Pobacke. Sylvie verbiss sich abermals einen Aufschrei. Beim dritten Streich musste sie sich Luft verschaffen. Sylvies nackter Popo sprang in die Höhe, während sie einen langgezogenen Schmerzensschrei ausstieß. Noch ehe das geplagte Hinterteil seine ursprüngliche Position wiederfand, brannte der vierte Hieb auf Sylvies Fleisch. Kathrin sah zu, wie die Striemen erblühten. Sie litt mit ihrem Mädchen, aber sie wusste auch, dass sie jetzt nicht nachgeben durfte. Diese Lektion musste sie bis zum Ende durchziehen. Sylvie bekam den fünften Schlag hintendrauf. Sie fuhr mit den Händen in Richtung des Popos, zog sie aber im letzten Moment zurück.
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