<Mama wird mir helfen, den Job an der Ostsee zu bekommen. Ich muss da jetzt irgendwie durch!> Der 13. Hieb unterstrich Sylvies gute Vorsätze. Kathrin setzte ihn auf die letzte freie Stelle, an der die Haut noch heil zu sein schien. Kathrin zählte einige deutliche Striemen, die sich akkurat über Sylvies Popo verteilten. „Du kannst aber zuhauen, Mama!“, klagte Sylvie mit leicht vorwurfsvollem Ton. Kathrin verriet ihrer Tochter nicht, dass sie sich professionelle Hilfe gesucht hatte, um eine gute Erzieherin zu werden. Der Spanking Workshop, den eine gestandene Domina leitete, half Kathrin bei diesem Vorhaben. Sie hätte niemals den Rohrstock bei Sylvie angewendet, ohne die nötigen Kenntnisse in der Handhabung zu erlangen. „Vielleicht bin ich ja ein Naturtalent, mein Schatz!“, flachste die Mama. Kathrin half ihrem Mädchen dabei, in eine aufrechte Haltung zu gelangen. Sylvie klammerte sich an ihre Mutter. Ihr war leicht schwummrig, da sie doch recht lange in dieser gebückten Position verharren musste. „Mein Po brennt höllisch! Ich traue mich gar nicht, ihn anzuschauen.“ Kathrin strich ihr beruhigend über das Haar. „Du wirst Striemen zu sehen bekommen, die dich einige Tage begleiten werden. Das ist auch gut so, damit du dich daran erinnerst, wohin dich deine Faulheit gebracht hat! Ich möchte, dass du dich jetzt für ein paar Minuten auf den Stuhl kniest. Dabei sollst du über den Sinn deiner Bestrafung nachdenken. Es ist wichtig, das Geschehen zu reflektieren. Ich bin mir sicher, dass es dich weiterbringen wird!“ Sylvie nickte. Sie spürte ja, dass ihr die mütterliche Strenge guttat. Sylvie zog das Höschen ganz aus, um sich dann auf den Stuhl zu knien. Kathrin hatte ein flaches Kissen auf die Sitzfläche gelegt, damit Sylvie es bequemer hatte. <Es genügt, wenn ihr der Popo weh tut! Da müssen es nicht auch noch ihre Knie sein.> Sie lächelte bei dem Gedanken.
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