“ Antwortete ich, mich auf das Gerät konzentrierend, aus dem Dunkel unter dem Schreibtisch. Als ich fertig war, richtete ich mich auf. Zumindest wollte ich das. Aber da stand Kirsten und mein Gesicht war sitzend keine 10 Zentimeter von ihrem Schritt entfernt, der nur von einem dünnen Stoff verborgen wurde. Kirsten bewegte sich keinen Millimeter. Ich sah nach oben. Kirsten grinste. Ich sah geradeaus, genau auf ihr magisches Dreieck. Ich sah wieder nach oben, Kirsten grinste noch breiter. Sie war barfuß. Ich legte meine Hände an ihre Fersen und blickte wieder nach oben. Kirsten grinste immer noch. Ich sah ihr in die Augen und fuhr mit meinen Händen an ihren Waden ganz langsam nach oben, war dann in ihren Kniekehlen angelangt und war dann an den Rückseiten ihrer festen Oberschenkel. Sie grinste mich immer noch an. Als Nächstes würde ich den Stoff ihres Shirts nach oben schieben und würde dann über kurz oder lang an ihren Pobacken ankommen. Sollte sie das wirklich zulassen? Sie rückte ein paar Zentimeter nach vorn. Alles an ihr war noch straff und stramm. Nicht ganz so wie bei einer jungen Frau, aber das fand ich auch gar nicht mehr so sexy. Meine Hände wanderten weiter nach oben. Ich war jetzt an den Rundungen ihrer Pobacken angekommen, ging noch etwas weiter, bis meine Hände ganz auf ihrem Hintern lagen und hob dann mit den Unterarmen das Shirt an. Sie hatte nichts darunter an. Ein Busch dunkler Haare verdeckte ihr Geheimnis. Ihr Geruch stieg sanft in meine Nase, geradezu elektrisierend. Ich schob sie mit meinen Händen etwas nach vorn, was sie auch bereitwillig zuließ, und konnte jetzt mit meiner Zunge den Busch berühren. Konnte sogar meine Zunge etwas zwischen die Schamlippen schieben. Kirstens Beine gingen weiter auseinander. Ich leckte tief durch ihren Schlitz, sie stöhnte auf, sanft schob ich ihr Becken etwas zurück.
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