„Es ist relativ unbequem hier unten.“ Merkte ich an. Ohne ein Wort zu sagen, drehte sie sich um und ging zur Couch hinüber. Ließ sich dort in die Kissen sinken und zog sich das Shirt nach oben. Ihre wunderschönen, großen Augen fixierten mich.
„Wir sind alt genug?“, fragte sie plötzlich ernst. Ich nickte und war überrascht, wie belegt meine Stimme plötzlich klang.
„Ich denke schon.“ Sagte ich und stand auf.
„Keine Liebe, keine Beziehung, keine Verpflichtungen!“, sagte sie eindringlich
Ich ging langsam zu ihr und zog mich dabei bis auf die Unterhosen aus.
„Das wäre schön, wenn das klappen würde. Nur Lust und Sex.“
Kirsten nahm ihre Schenkel weiter auseinander. Ich konnte jetzt ihr rosa Fötzchen aus dem Wald herausblitzen sehen.
„Nur gelegentlich ficken.“ Und auch nur hier. Es wird keinen anderen Ort geben. Schon gar nicht im Krankenhaus. Das ist tabu. Wir können alles machen, wozu wir Lust haben, aber nur hier.“
Ich sah, wie ernst sie das meinte. Wieder nickte ich. Ich kniete mich vor die Couch und legte meine Hände auf ihre Oberschenkel.
„Ich muss dir aber gleich sagen, dass ich nicht sicher bin, ob ich noch eine richtige Erektion bekommen kann. Ich habe schon sehr lange keinen Sex mehr gehabt.“
„Das ist nicht wichtig, es gibt genug Möglichkeiten für guten Sex.“ Sie beugte sich etwas nach vorne und zog meinen Kopf zwischen ihre Beine.
„Das ist zum Beispiel eine davon.“ Fügte sie sichtlich zufrieden an.
Ich schob meine Hände unter ihren Po und zog mit den Daumen ihr Fötzchen etwas auf. Dann berührte ich zum ersten Mal ihre heiße Möse mit meiner Zunge. Kirsten schrie auf und zuckte zusammen.
„Ahhh, dass ich das nochmal erleben darf.“, flüsterte sie. Meine Zunge erforschte ganz sanft ihre Vagina. Sie schmeckte nussig und roch ein klein wenig. Nicht streng oder säuerlich, sondern einfach nur erregend.
Man hilft sich eben mal
14 12-20 Minuten 0 Kommentare
Man hilft sich eben mal
Zugriffe gesamt: 781
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.