Ihr Haarbusch wurde nass. Zum einen von meinem Speichel, zum anderen von ihren Säften, die in Strömen aus ihr herausflossen. Ich sah sie an.
„Wie lange ist es bei dir her?“ Sie hatte ihre Hände an ihre Brüste gelegt und rieb sich unter dem Stoff die Nippel und sah mich dann direkt an.
„Die Berührung und der körperliche Sex schon sehr lange, aber ich masturbiere regelmäßig. Ich bin eigentlich sehr geil, immer.“ Ich nickte und drückte meine Zunge wieder in ihre Muschi. Ihr Becken zuckte nach vorn und drückte sich fester an meinen Mund. Ich leckte sie intensiv und bohrte meine Zunge zwischen ihre Schamlippen und dann hinauf an ihren Kitzler, der groß und geschwollen auf meine Zunge wartete. Mit den Händen strich ich über ihre Oberschenkel hinauf zu ihren großen Brüsten. Ich rieb über die steifen Brustwarzen und zog sanft daran. Ihr Bauch war nicht mehr ganz so straff. Man sah die Schwangerschaftsstreifen, aber das tat dem Gesamteindruck keinen Abbruch. Hätte ich ein junges Mädchen gewollt, wäre ich bei ihr sowieso falsch gewesen. Nach einer Weile ließ ich von ihr ab und half ihr, das Shirt auszuziehen. Ihre Brüste waren so fest und groß, wie ich sie mir vorgestellt hatte. Sie hingen etwas zur Seite, waren aber trotzdem glatt und straff. Ich saugte an ihren Nippeln und leckte über die großen Warzenhöfe.
„Knie dich auf die Couch, ich würde gerne etwas mehr von dir schmecken.“ Sagte ich und zog Kirsten hoch. Sie drehte sich um und kniete sich auf die Couch. Sie verschränkte die Arme auf der Lehne und drückte ihren Rücken durch. Ihre Beine waren weit gespreizt. So konnte ich bequem all das erforschen, worauf ich schon so lange scharf gewesen war, ohne mir dessen bewusst zu sein. Ich leckte über die kleine Rosette zu ihrer behaarten Muschi, über die Pobacken wieder zu ihrem Anus.
Man hilft sich eben mal
15 12-20 Minuten 0 Kommentare
Man hilft sich eben mal
Zugriffe gesamt: 900
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.