Mit der Zungenspitze bohrte ich etwas hinein. Dann saugte ich mich an ihrer Möse fest. Ich zog ihr mit den Händen die Pobacken weit auseinander und schob ihr die Zunge in die Möse, so weit es ging.
„Du machst mich sehr geil.“ Schnurrte sie. „Wie sieht es bei dir da unten aus?“, fragte sie weiter. „Soll ich mal versuchen?“ Statt einer Antwort stand ich auf und stellte mich hinter sie. Ich hatte tatsächlich eine halbwegs anständige Erektion. Ich setzte meine Eichel an ihrer Möse an und drückte meinen Schwengel langsam und genussvoll in ihre Liebesgrotte.
„Na sieh an“, rief sie erstaunt, „das fühlt sich doch gar nicht schlecht an.“ Sie drückte ihren Rücken noch etwas durch und ich schob mich ganz in sie. Mein Penis fühlte die Wärme und die glitschige Nässe. Ich hatte den Eindruck, er würde noch etwas größer werden.
„Fick mich schön langsam, damit du nicht gleich kommst.“ Meinte sie und wackelte etwas mit dem Po. „Außerdem ist es bei mir sonst auch gleich soweit.“
„Ich habe heute nichts mehr vor“, scherzte ich, „wir können es gleich noch einmal probieren.“
„Na dann spritz mich voll, ich möchte wieder mal Sperma in der Möse spüren.“ Ich nahm ihre Hüften und fickte in langen, tiefen Stößen. Ich spürte schon sehr bald, wie sich meine Hoden auf den Schuss vorbereiteten.
„Ich komme gleich, aber das macht nichts, das zweite Mal wird es umso länger. Jetzt kann ich mich nicht länger beherrschen. Ich will nur in dir kommen.“
„Ja, das ist gut, lass es raus.“ Sie massierte mich zusätzlich mit ihrer Möse. Ich stieß tief in sie und blieb dort ein paar Sekunden, konnte es aber nicht zurückhalten. Erst wollte ich in ihr spritzen, aber ich überlegte es mir doch anders. Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus, presste mich an ihren Po, so dass mein Schwanz in ihre Pokerbe gedrückt wurde.
Man hilft sich eben mal
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Man hilft sich eben mal
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