Man hilft sich eben mal

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Man hilft sich eben mal

Man hilft sich eben mal

Emil Lorenz

Dann rieb ich auf und ab, und dann kam es mir. Es waren zwei, drei Spritzer, dann war es auch schon vorbei. Aber ich wollte auch ihr einen Orgasmus geben. Ich stellte mich neben sie und meine Hand verschwand zwischen ihren Schenkeln. Ich schob ihr meinen Mittelfinger in die Möse und fickte sie. Dann nahm ich auch noch meinen Zeigefinger dazu. Mit dem Daumen rieb ich über ihren zuckenden Anus.
„Hast du schon mal …?“ fragte ich.
„Was?“ Gegenfrage.
„Anal?“ ich direkt.
Sie zögerte etwas. „Ja, ich kann das, aber ich muss es nicht unbedingt haben. Es ist etwas situationsabhängig. Wenn ich extrem geil bin, möchte ich es manchmal sogar.“
Ich fickte sie immer noch mit den Fingern und sie konnte nicht mehr direkt auf meine Fragen antworten oder eine Frage stellen. Es schien ihr zu gefallen. Immer wieder schob ich meinen Mittelfinger von hinten durch ihre Schamlippen und rieb dann einige Augenblicke ihren Kitzler. Ich hätte mich zu gerne unter sie gelegt und sie bis zum Orgasmus geleckt, aber das war auf der Couch jetzt nicht möglich und unterbrechen wollte ich nicht. Außerdem war sie nass, sie würde bald kommen. Mit der linken griff ich nach vorne unter sie und drückte ihre Brüste und rieb an ihren Brustwarzen. Die Rechte hatte ich zwischen ihren Beinen und Pobacken auf Dauerbetrieb. Sie hatten den Kopf etwas hängen lassen, ächzte kurz und dann spritzte sie zwei Mal auf meine Hand. Es war ein kurzer, aber intensiver Orgasmus. Sie keuchte, erst dann fingen ihre Pobacken an zu zittern.
„Das ist ja falsch rum bei dir.“ Meinte ich.
„Was meinst du mit falschrum?“, fragte sie immer noch leicht außer Atem.
„Normalerweise erst Zittern, dann Spritzen, nicht umgekehrt.“ Meinte ich scherzhaft.
„Na, du musst es ja wissen, jahrelang nicht gevögelt, aber sich noch auskennen.“ Sie grinste bei diesen Worten.

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