So nass, dass ihr Saft durch die Haare nach unten zwischen ihre Pobacken tröpfelte. Sie hatte ihre Arme nach links und rechts ausgestreckt und atmete flach. Ihre Brust hob und senkte sich gleichmäßig. Sie hatte wirklich sehr schöne Brüste. Ich würde sehr gerne noch einmal eine richtige Erektion haben, so wie als junger Mann, aber das würde wohl nicht klappen. Es sei denn, Kirsten könnte mir helfen.
„Du denkst.“ Stellte sie mit geschlossenen Augen fest. „Was denkst du? Warum denkst du?“
Ich leckte sie weiter, jetzt wieder voll konzentriert. Sie zog die Knie etwas an. Ihre Muschi war wie eine reife Frucht, die geleckt werden musste. Ihre Scham war vollkommen nass. Die Härchen zogen sich bis an ihren Anus. Nur wenige, aber sie waren da. Und die Muskeln ihrer Oberschenkel, die sie mit den Händen etwas festhielt, fingen jetzt an zu zittern. Nur ganz leicht, aber unübersehbar.
„Verdammt, ich komme schon wieder.“ Presste Kirsten hervor. „Lecken kannst du wirklich. Auch wenn es mit dem Vögeln vielleicht nichts wird, aber zum Lecken kannst du gerne jederzeit vorbeikommen.“ Sie atmete schneller.
„Vielleicht finde ich ja noch einen Kerl, der mich fickt, während du mich leckst. Wär das nichts?“
Die letzten Worte hatte sie schnell ausgesprochen, kam aber nicht mehr dazu, über ihren Scherz, wenn es denn einer war, zu lachen. Das Zittern hatte auch ihren Bauch ergriffen. Sie ließ sich stöhnend von dem Orgasmus überrollen. Ihre Möse spritzte jetzt nicht, aber sie stöhnte, und zuckte, während meine Zunge ihren Kitzler weiter bearbeitete. Schließlich ließ sie ihre Beine los, drückte mein Gesicht noch einmal fest mit beiden Händen zwischen ihre Beine, und schob mich dann sanft, aber bestimmt zurück. Sie lächelte mich an und klopfte mit der Hand auf die Matratze, damit ich mich neben sie legen sollte.
Man hilft sich eben mal
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Man hilft sich eben mal
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