Man muss das Eisen schmieden, wenn es noch heiß ist

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Man muss das Eisen schmieden, wenn es noch heiß ist

Man muss das Eisen schmieden, wenn es noch heiß ist

Svenja Ansbach

“ Es war offensichtlich, dass sie Zeit gewinnen und die erwarteten Orgasmen synchronisieren wollte.
Markus nahm seine Stoßbewegungen wieder auf, wenn sie es ihm ‚anwies‘. „Stoß mich, gib meiner Fotze was sie braucht“ oder ähnliches, ließen an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig. Mal zog er seinen Schwanz langsam ganz aus ihr raus und drang dann ebenso gemächlich wieder bis zum Anschlag ein. Mal rammelte er wie eine Nähmaschine. Er fügte sich ganz in ihre Kommandos. "Oh, das tut soooo gut", flüsterte Kathrin und drängte Ihr Becken seinen Stößen entgegen. Erneut schlang sie Ihre Beine um seine Hüften, damit er noch tiefer in Sie eindringen konnte und umarmte Ihn zärtlich. Sie streichelte seinen Rücken, während sie sich küssten.
„Ja, fick mich, bitte fick mich“, hechelt sie. Ihre Körper waren erneut klatschnass, sein und ihr Schweiß vermischten sich zu einer unnachahmlichen Mischung. Dann bahnte sich ein riesiger Orgasmus an. „Sie schrie es heraus „Jaaa, fick mich, ich komme gleich, hör nicht auf, … gleich … das is so geil …“
Diesmal schafften sie es. Der Höhepunkt kam beiden gleichzeitig. Er pumpte den ersten Strahl in ihr kochendes Fickloch, sie schrie einen gewaltigen Orgasmus heraus. Fünfmal pumpte sein Schwanz Tranchen seines Liebessaftes in sie hinein und sie genoss es sichtlich. Es war der Wahnsinn. Dann blieb er reglos noch ein kleines Weilchen auf ihr liegen, bis sein kleiner Freund die Haltung verlor und aus ihrer Saftmöse heraus ploppte.
Nachdem sie schwer atmend eine Weile nebeneinander gelegen hatten und Markus eine dritte Runde schlicht verweigerte, passierte etwas für ihn sehr Überraschendes.
Sie gab ihm einen Kuss auf die Stirn und sagte: „Sei so lieb, und komme im eigenen Bett zu Kräften. So können wir beide besser schlafen.“
Schmiss sie ihn etwa raus?
Ja, das tat sie, wenn auch charmant. Leicht verstört fragte er beim Abschied „Sehen wir uns beim Frühstück?“
Sie drückt ihm noch einen Kuss auf die Stirn und sagte: „Freilich, um 8:30 Uhr.“ Nach seiner bevorzugten Frühstückszeit fragte sie nicht.

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