Männer sind doch auch irgendwie Menschen …

Weißes Gold - Teil 9

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Männer sind doch auch irgendwie Menschen …

Männer sind doch auch irgendwie Menschen …

Franck Sezelli

In zärtlicher Umarmung zu liegen bei 'ner Frau, man glaubt es kaum:
für starke Männer oft ein heimlicher Traum.

Während der Schulzeit waren wir nur an einem einzigen Ort und dort auch fast nur im Internat. Und jetzt kommen wir gar nicht mehr heraus – nur dieses Gebäude und der Park im Hof. Ich wünsche mir, einmal eine Besichtigungstour durch das Königreich machen zu dürfen.«
»Ja, danke! Ich möchte erst einmal noch mehr hören, ehe ich mich dazu äußere.«
Ein weiterer sagte: »Das würde ich auch gern machen.«
Tender meldete sich, worauf Cunni ihn ermutigte zu sprechen: »Ich würde mich darüber auch freuen. Aber ich habe noch etwas ganz anderes, wovon ich oft träume. Wir werden ja sexuell recht gut verwöhnt, sind oft mit Lust erregt und können uns an unserem Körper mit vielen Orgasmen erfreuen. Wir haben auch viele Gelegenheiten zu ficken oder auf andere Weise Frauen nahe zu sein.«
Beim Lecken zum Beispiel, dachte sich Legrande, war es wirklich die Muschi der Prinzessin, die ich verwöhnt habe? Dann hörte er wieder aufmerksam zu, was Tender zu erzählen hatte.
»Aber die Begegnungen mit den Frauen sind immer nur kurz und ganz direkt auf ihre und vor allem unsere schnelle Stimulation ausgerichtet. Sie liegen bereit, und ich stoße hinein, so etwa. Ich träume davon, mal länger mit einer Frau zusammen zu sein.«
Da mischte sich die Anstaltsleiterin ein: »Bei den Gartenfesten mit den Phallophilen oder den Schülerinnen unserer Lehranstalt seid ihr doch oft stundenlang mit ihnen zusammen und könnt nach Herzenslust ficken, ohne irgendwelche speziellen Vorbereitungen wie in den Abnahmeräumen.«
Die Regentin hob die Hand und gebot Recolta zu schweigen. »Ich würde vor einer Erwiderung gern alles hören, was Tender zu sagen hat, was er sich wünscht.«
Tender aber war verstummt und traute sich nichts mehr zu ergänzen. Auf nochmalige Aufforderung in die Runde meldete sich Primus: »Ich glaube zu wissen, was Tender meint.

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Vielversprechende Pläne

schreibt Annie

Lange nichts geschrieben, aber jedes Kapitel ist sehr gut und nun wird es noch interessanter durch die geplanten Reisen - freue mich sehr darauf.

Gedichte auf den Leib geschrieben