Männergespräch

Je oller umso doller - Teil 35

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Jo Diarist

Für mich kaum zu fassen.
Dann küssten sich die beiden Frauen voller Hingabe. Das zu sehen, erregte mich unglaublich, doch auch Sandra brachte es noch mehr in Stimmung. Ihre Atmung wurde heftiger, das Becken begann mitzuarbeiten und ihre Vagina schien mein Glied regelrecht einzusaugen.
„Liebe meinen Mann und lass dich von ihm lieben. Sei die Welle, die uns in ein neues Leben trägt“, sagte Rosi und ich hatte wirklich das Gefühl auf so einer Welle zu schwimmen.
Wir waren in einem neuen Leben angekommen. Keiner von uns wollte in sein altes zurück. Jeder gab sich dem anderen hin und Sandra war es, die uns führte. Unbewusst, ungewollt vielleicht, doch ich für mein Teil, vertraute mich ihr bedingungslos an, so wie sie, wenn sie Sasa gab.
Es war schön diesen Fick so ausdauernd genießen zu können. Dabei die Liebkosungen meiner Frau zu spüren, verstärkte alles noch. Als ich dann zeitgleich mit Sandra kam, hatte ich den Eindruck mit ihr zu verschmelzen. Rosi ließ uns Raum dabei, auch eine nie gedachte Entwicklung.

Der Sonntag begann und endete mit dem Forum. Dass Iris wieder auftauchte, gefiel uns allen nicht. Sie hatte nichts weiter von mir gewollt, warum jetzt auf einmal? Ich versuchte ihr das in einer PM klarzumachen, ob es helfen würde, zweifelten beide Frauen an.
Die Abendnummer mit Rosi konnte wohl kaum noch überboten werden. Sie saugte mich regelrecht aus. Ich war fertig, die nächsten Tage brauchte ich mit Sicherheit keinen Sex mehr.
Den ganzen Montag auf Arbeit freute ich mich schon auf den Abend. Ich wollte mit Sandra in der Wohnung weiter werkeln, was schon am Wochenende so schön funktioniert hatte.
Gleich nach Feierabend trafen wir uns im Baumarkt, besorgten Tapeten, Kleber, Eckleisten und Anderes. Zu Hause angekommen stürzten wir uns in die Arbeit und erst beim Abendessen fanden wir so viel Zeit, uns mit Rosi auszutauschen.
Sie berichtete uns von dem Gespräch mit Melle.

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