Männergespräch

Je oller umso doller - Teil 35

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Männergespräch

Männergespräch

Jo Diarist

Zu dritt unter der Dusche war Freude pur. Zwei so ungehemmte Frauen, um mich zu haben erschien wie ein Traum. Auch wenn ein großer Altersunterschied bestand, Rosi konnte gut mithalten, in Aussehen und Agieren.
Das Schönste daran, es gab keinerlei Spannungen zwischen ihnen, alles verlief harmonisch.
Leider war ich vom vorangegangenen Spiel immer noch so aufgegeilt, dass es nicht viel brauchte, um mich noch in der Dusche zum Abspritzen zu bringen. Der Abend schien für mich gelaufen.

Rosis Pro- und Contra-Liste überraschte mich nicht wirklich. Ich hatte Ähnliches erwartet und es hatte für mich nichts Negatives. Wenn sie es so wollte, sollte sie es ausleben, so wie ich meine Liebe zu Sandra genießen durfte. Ein unbestimmtes Gefühl tief in mir, ging aber davon aus, dass ihre Eskapaden nicht von Dauer sein würden.
Die Durchsicht der Bilder und die Erstellung des Threads brachten wieder Leben in meine Hose. Was waren das für geile Bilder und Rosis Kommentare dazu, konnte ich kaum fassen.
Das Highlight des Abends dann, die lesbischen Spiele, denen ich beiwohnen durfte. Wie es Sandra gelang meine Frau mit ihrem Verwöhnprogramm zum Höhepunkt zu bringen, genial. Das Rosi Sandra danach aufforderte sich mir hinzugeben, die Krönung.
Das Spiel der Frauen mitzuerleben, hatte mich so aufgegeilt, dass ich nichts infrage stellte. Mein Schwanz hatte wider Erwarten, zu alter Stärke zurückgefunden und Sandra war so nass, dass ich regelrecht hineinschwamm.
All das verlief in völliger Eintracht. Meine Frau liebkoste mich und beobachtet genau, wie ich in unsere Geliebte eindrang. Kein wildes Poppen folgte. Liebevolles, jeden Stoß genießendes Liebesspiel, verband mich mit Sandra.
Während Rosi mich streichelte, vereinigte sich Sandras Blick mit meinem. Ihre Augen hatten einen ungewöhnlichen Glanz. Da war mehr, nicht nur der Wunsch nach Sex. Leidenschaftliche Liebe schlug mir von dieser jungen Frau entgegen. Für mich kaum zu fassen.
Dann küssten sich die beiden Frauen voller Hingabe. Das zu sehen, erregte mich unglaublich, doch auch Sandra brachte es noch mehr in Stimmung. Ihre Atmung wurde heftiger, das Becken begann mitzuarbeiten und ihre Vagina schien mein Glied regelrecht einzusaugen.
„Liebe meinen Mann und lass dich von ihm lieben. Sei die Welle, die uns in ein neues Leben trägt“, sagte Rosi und ich hatte wirklich das Gefühl auf so einer Welle zu schwimmen.
Wir waren in einem neuen Leben angekommen. Keiner von uns wollte in sein altes zurück. Jeder gab sich dem anderen hin und Sandra war es, die uns führte. Unbewusst, ungewollt vielleicht, doch ich für mein Teil, vertraute mich ihr bedingungslos an, so wie sie, wenn sie Sasa gab.
Es war schön diesen Fick so ausdauernd genießen zu können. Dabei die Liebkosungen meiner Frau zu spüren, verstärkte alles noch. Als ich dann zeitgleich mit Sandra kam, hatte ich den Eindruck mit ihr zu verschmelzen. Rosi ließ uns Raum dabei, auch eine nie gedachte Entwicklung.

Der Sonntag begann und endete mit dem Forum. Dass Iris wieder auftauchte, gefiel uns allen nicht. Sie hatte nichts weiter von mir gewollt, warum jetzt auf einmal? Ich versuchte ihr das in einer PM klarzumachen, ob es helfen würde, zweifelten beide Frauen an.
Die Abendnummer mit Rosi konnte wohl kaum noch überboten werden. Sie saugte mich regelrecht aus. Ich war fertig, die nächsten Tage brauchte ich mit Sicherheit keinen Sex mehr.
Den ganzen Montag auf Arbeit freute ich mich schon auf den Abend. Ich wollte mit Sandra in der Wohnung weiter werkeln, was schon am Wochenende so schön funktioniert hatte.
Gleich nach Feierabend trafen wir uns im Baumarkt, besorgten Tapeten, Kleber, Eckleisten und Anderes. Zu Hause angekommen stürzten wir uns in die Arbeit und erst beim Abendessen fanden wir so viel Zeit, uns mit Rosi auszutauschen.
Sie berichtete uns von dem Gespräch mit Melle. Dass sie Wort gehalten hatte und die Schuld bei sich suchte, versöhnte mich mit einigem. Für den kommenden Mittwoch vereinbarte ich deshalb ein Treffen mit ihrem Mann. Was ich da bewirken wollte, wusste ich noch nicht, doch manchmal entwickelte sich ja aus dem Gespräch heraus etwas.
Am Tag darauf war wieder Rosis Yoga-Abend und somit das Treffen, mit einem ihrer Liebhaber, oder was auch immer das für Rosi war. Sie ging und man sah ihr an, dass sie sich in ihrer Haut nicht wohlfühlte.
Sandra meinte:
„Warts ab, es wird nicht mehr oft vorkommen“, und wir stürzten uns in die weiteren Tapezierarbeiten.
Diese Arbeiten machten mit Sandra richtig Spaß. Sie hatte Geschick und Ausdauer. Auch ein gutes Vorstellungsvermögen war ihr eigen. Als ich sie dahingehend lobte und sagte sie hätte da Rosi einiges voraus, nahm sie meine Frau sofort in Schutz.
„Es mag sein, dass ich in diesen Sachen gut bin, doch Rosi hat andere Qualitäten. Sie kann hervorragend Kochen und Backen, was ich schon feststellen durfte. Das und andere häusliche Tätigkeiten, gehen mir nicht so gut von der Hand. Ich würde sagen, wir ergänzen uns in diesen Punkten ganz gut. Ist doch ein Glück für dich, oder?“
`Und ob´, dachte ich, sagte aber nichts dazu und gab ihr nur einen beschwichtigenden Kuss.

Später hatten wir uns gerade dazu durchgerungen, es für diesen Tag gut sein zu lassen, als Rosi, vor der erwarteten Zeit nach Hause kam. Sie wirkte frustriert und unnahbar, weshalb keiner von uns, auf ihren Abend zu sprechen kam. Wortlos half sie uns beim Saubermachen, verabschiedete Sandra mit traurigem Gesichtsausdruck und ging in die Dusche.
Ich hatte den Eindruck, Rosi hätte es gerne gehabt Sandra wäre geblieben. Mit mir wollte sie über den Abend nicht reden, mit ihr hätte sie es vielleicht getan. Nur eins bekam ich aus ihr heraus: Die nächsten drei Wochen würde es keine Treffen mit diesem Mann geben, dass danach, war noch offen.

Mittwochabend, mit schleppenden Schritten strebte ich der griechischen Gaststätte zu. Sandra arbeitete in der Wohnung weiter und Rosi wollte ihr zur Hand gehen, auch wenn ihr das nicht so lag. War das schon ein Grund, warum ich lieber zu Hause geblieben wäre, um mit den Frauen zusammen zu sein, so wog der andere noch schwerer. Ich wusste nicht, wie ich an die Sache herangehen sollte, wie ich Thomas begegnen sollte.
Aber ich hatte zugesagt, nun musste ich durch. Thomas war schon da und machte ein Gesicht wie ein Bullenbeißer, den man auf den Schwanz getreten hatte. Ein Glas Bier schien er schon geleert zu haben, denn es wurde gerade gegen ein volles ausgetauscht.
Ein kurzes Hallo folgte, bei dem er mir einen Blick zuwarf, der mich an Flucht denken ließ.
„Hast du sie auch gefickt?“, war das Erste, was er mir knurrend an den Kopf warf.
„Waaas? Wie kommst du denn darauf?“
„Du scheinst ja bestens informiert und das kommt doch nicht von ungefähr“, fauchte er immer noch ungehalten.
„Melle hat sich Rosi anvertraut und sie um Hilfe gebeten. Naja und Rosi hat mich halt gefragt, ob ich nicht mal mit dir reden könnte“, versuchte ich es immer noch in ruhigem Ton.
„Ach, und wieso redet meine Ehehure mit deiner Frau über unsere Probleme und bringt dann auch noch dich ins Spiel? Hat sie vielleicht auch Details preisgegeben, wie sie sich von anderen Männern für Geld hat ficken lassen?“, antwortete er in immer noch gleichem Tonfall.
„Jetzt reicht’s Thomas! Willst du reden, dann komm runter, wenn nicht geh ich wieder und lass dich in deinem Selbstmitleid ertrinken“, wies ich ihn zurecht.
Es war, als hätte es genau dieser Worte bedurft. Thomas machte eine resignierende Handbewegung, nahm einen großen Schluck aus seinem Bierglas und fragte:
„Und, wie willst du mir da helfen? Du hast doch keine Ahnung, wie das ist, wenn man mit so was konfrontiert wird.“
„Vielleicht doch ein bisschen, auch wenn es bei mir und Rosi anders läuft. Es andere Voraussetzungen gibt“, gab ich zurück.
Es brauchte etwas, bis der Sinn der Worte bei Thomas ankam und das war gut so, denn ich konnte das bestellte Bier entgegennehmen und meine Essensbestellung loswerden. Thomas äußerte auch einen Wunsch, doch so richtig schien er nicht bei der Sache, denn Scambis hatte er bisher immer abgelehnt.
Kaum hatte uns der Kellner verlassen, fragte er:
„Willst du damit sagen, dass deine Frau auch...?“, würgte er diesmal verhalten heraus.
„Ja, Rosi treibt es auch für Geld mit anderen Männern.“
„Und du hast sie noch nicht rausgeschmissen? Du akzeptierst das?“, hakte er mit verständnisloser Miene nach.
„Ich sagte doch, bei uns kommen andere Umstände zum Tragen. Ich darf nicht mit Steinen werfen, denn zeitgleich mit ihr, bin ich auch fremdgegangen.“
„Duuu? Nicht dein Ernst?“
Ich überlegte kurz, wieviel ich preisgeben wollte und gab ihm dann eine kurze Zusammenfassung.
„Am selben Abend als Rosi mit ihren Eskapaden begann, hatte ich einen One-Night-Stand. Ich wollte es gerne wieder mit dieser Frau treiben, doch dann habe ich durch sie eine andere kennengelernt. Die ist jünger als meine Kinder und seither meine und jetzt auch Rosis Geliebte.“
„Bitte waaas? Du willst mich verarschen, oder?“, fragte Thomas und blickte mich an, als erwarte er genau diese Bestätigung.
„Nicht im Geringsten. Rosi hilft ihr jetzt gerade, die Dachgeschosszimmer vorzurichten, weil die Frau zu uns ziehen wird, aber eine eigene Wohnung haben soll und auch will.“
Für einen Moment schien Thomas sprachlos. Er nahm einen großen Schluck aus seinem Glas, blickte hoch, schüttelte sich als würde es ihn frösteln und sagte mit schleppender Stimme:
„Ist denn die ganze Welt verrückt geworden? Meine Frau gesteht mir, dass sie sich seit fast einem Jahr für Geld vögeln lässt. Sie hofft darauf, dass ich ihr vergebe, schwört, dass sie es nicht mehr tut und nur noch mir gehören wird. Dann kommst du, der Mann, den wir alle für seinen gesetzten Lebensweg bewundern. Du erzählst mir, dass unser Vorbildpaar, was prüde wirkte, schon die Farbe wechselte, wenn das Thema Sex angeschnitten wurde, es verrückter treibt, als ich’s mir vorstellen kann. Ich glaub, ich bin im falschen Film.“
„Bist du nicht“, hielt ich fest. „Hör zu, wir waren nie prüde. In jungen Jahren haben wir den Sex extensiv ausgelebt. Dazu gehören Sachen, die ihr vielleicht nicht mal angedacht habt. Das geschah jedoch nie offen, immer versteckt im stillen Kämmerlein. Dann ist es durch die Kinder eingeschlafen und wir haben nur noch nebeneinanderher gelebt. Durch unsere außerehelichen Eskapaden haben wir den Sex neu entdeckt und jetzt leben wir ihn anders aus. Wir wollen auch unsere Dreierbeziehung nicht verheimlichen. Wenn es jemand bemerkt, stehen wir dazu. Das ist vor allem Rosis Wunsch, die ihre Fremdficks vermutlich nicht mehr lange durchziehen wird.
Die junge Frau tut uns einfach gut. Sie hat uns aus unserer Lethargie geweckt und bringt frischen Wind in unser Leben. Das betrifft nicht nur den Sex. Ich habe schon lange nicht mehr mit so viel Enthusiasmus, etwas Neues begonnen. Ziele anvisiert und verwirklicht. Jeder Tag schlich dahin wie der vorangegangene. Gedanken, dass es Zeit wäre zu gehen, kamen schon auf. Jetzt nicht mehr. Das Leben hat wieder Würze und damit kommen wir zu dir oder euch.
Ich nehme an, bei euch lief das Eheleben ähnlich und deshalb ist Melanie ausgebrochen. Das ist sicher nicht der gute Weg, wenn man eine Ehe erhalten will. Hätte das bei uns nur einer getan, wäre unsere Beziehung am gleichen Punkt wie deine. Deine Frau hat dir aber ihre Ausbrüche gestanden und gelobt Besserung, was dir zeigen sollte, dass ihr viel an dir liegt.
Es ist mir klar, dass das nicht einfach ist, aber im Prinzip gibt es für dich nur zwei Wege, um nicht an der jetzigen Situation kaputt zu gehen:
Zieh den Bruch, den du angedacht hast, mit allen Konsequenzen durch. Fang so schnell es geht, ein neues Leben an. Ob allein oder mit einer neuen Frau ist egal, aber verharre nicht in Vorwürfen und Selbstmitleid. Daran gehst du zugrunde.
Oder setz dich mit deiner Frau auseinander. Diskutiere das mit ihr aus. Und damit meine ich ein echtes Streitgespräch, bei dem es nicht nur Vorwürfe hagelt. Such die Schuld nicht nur bei ihr. Denk darüber nach, ob dein Verhalten nicht dazu beigetragen hat, dass es dazu kam.
Bevor du dich für eine der Varianten entscheidest, werde dir darüber klar, ob du ihr verzeihen könntest, und sei dir sicher, dass es Zeit braucht. Von heute auf morgen ist da nichts gerichtet.“
Puh, was für eine Ansprache. Nicht nur Thomas erstaunte das, mich auch. Wo hatte ich denn auf einmal solche Sprüche her, oder war es Sandra, die aus mir sprach? Es klang nach ihr. Sie lebte schon in mir.
Thomas schwieg, trank sein Bier aus, winkte dem Kellner, bestellte ein neues und zwei weitere Ouzo für uns.
„Das muss ich erst einmal setzen lassen“, meinte er schließlich beim Zuprosten.
Bis das Essen kam, nippten wir an unserem Bier und schwiegen uns an. Als der Kellner schließlich die Scampis bei Thomas abstellte, blickte der verwirrt auf.
„Hab ich das bestellt?“, fragte er.
„Ja, und ich habe mich schon gewundert, weil es ganz und gar nicht den gewohnten Bestellungen entsprach“, antwortete der und wollte schon anbieten es wieder mitzunehmen, doch ich schaltete mich ein.
„Alles gut. Entweder wir tauschen, oder er probiert mal etwas Neues.“
Der Kellner nickte und ließ uns allein.
„Hör zu Thomas, fang damit an. Brich aus deinen eingetretenen Pfaden aus und probier was anders, als die Fleischpfanne mit Metaxasoße oder überbackenen Gyros. Die Scambis schmecken lecker, das versichere ich dir und wann hast du das letzte Mal etwas Unbekanntes zugelassen?“
Thomas holte tief Luft, kostete und war schließlich weit vor mir fertig.
„Und?“, fragte ich schließlich.
„Es war wirklich gut. Du hast recht, ich muss aufhören, auf der Stelle zu treten. Ob ich das mit Melanie allerdings hinbekomme, weiß ich nicht. Da ist auch noch was … das … ach lassen wir’s lieber“, brach er mit gesenktem Kopf ab.
„Nichts da, raus jetzt mit der Sprache, oder willst du dich weiter einigeln?“
„Naja, schon bevor ich das mit dem Fremdgehen meiner Frau erfahren habe, hatte ich … Fantasien. Ich … ich hab mir vorgestellt, sie lässt sich … von anderen vögeln und ich … ich seh dabei zu oder mache mit. Der Gedanke, dann in ihre benutzte Möse einzutauchen … der hat mich richtig … rallig gemacht.
Selbst jetzt, nachdem ich von all dem weiß, habe ich mir … mir vorgestellt sie wäre von einem ihrer Lover heimgekommen und ich … ich hätte sie dann … hätte in dem … na du weiß schon“, stammelte er in sein Bierglas, ohne aufzublicken.
Es fehlte nicht viel und ich hätte laut aufgelacht, doch das konnte ich ihm nicht antun. Also bemühte ich mich, in ernstem Ton zu antworten:
„Und, denkst du das ist etwas Abartiges oder Ungewöhnliches? Lass dir sagen es gibt genügend Männer, die da draufstehen und das auch durchziehen. Aber es muss dir auch bewusst sein; sich das zu wünschen und es dann zu ertragen sind zwei Dinge. Es kann sein ihr beide, oder einer von euch, kommt gar nicht damit klar. Die andere Möglichkeit ist, dass es euch noch mehr zusammenschweißt und frischen Wind in eure Leben bringt. So wie das bei uns ist. Rosi zeigt keinerlei Eifersucht, wenn ich mit Sandra intim bin. Im Gegenteil, sie macht dabei mit. Doch das ist alles Theorie, solange du nicht mit deiner Melanie geredet hast. Erst müsst ihr euch aussprechen, die Mauer zwischen euch wieder einreisen. Danach oder auch dabei, wenn es sich ergibt, kannst du ihr deine Fantasien anvertrauen. Aber ihr müsst euch vertrauen und es muss im gegenseitigen Einvernehmen geschehen.“
Thomas hatte von seinem Bierglas aufgeschaut und das Erstaunen war ihm ins Gesicht geschrieben.
„Ich erkenn dich nicht wieder. Nie hätte ich gedacht, mit dir über solche Sachen reden zu können. Woher weißt du das alles?“, fragte er.
„Ich habe in den letzten Wochen viel dazugelernt“, sagte ich ausweichend.
Danach redeten wir noch eine ganze Weile über Melanie und die verfahrene Situation. Ich hatte den Eindruck, dass er ernsthaft ein klärendes Gespräch in Erwägung zog, was mich freute.

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