Mara

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Mara

Mara

Dreaming Dolphin

und Keizon spürte, dass sie verstanden hatte. Was er ihr hatte sagen und erklären wollen, war nun ein Teil ihrer selbst. Es war, als würde eine schwere Last von ihm genommen. Erleichterung durchflutete ihn wie ein breiter, warmer Strom.
All dies dauerte nur wenige Sekunden. Dann waren sie wieder sie selbst, Mara und Keizon. Die Erregung aus ihrem Liebesspiel war wieder da, stärker noch als zuvor. Und endlich konnte auch Keizon sich in seiner Lust fallen lassen.
Sein Körper veränderte sich, verlor seine humanoide Gestalt. Mara wusste, was geschah. Sie spürte es in ihrem Geist als geschähe es mit ihrem eigenen Körper. Erschreckend und vertraut zugleich war dieses Gefühl, und sie hielt die Augen geschlossen. Sie war noch nicht bereit zu sehen, was sie fühlte. Aber sie war bereit, es zu fühlen. Und sie spürte, wie sein Körper sich unter ihr verwandelte, wie er sich ausweitete und begann, sie zu umfließen, und dabei doch sein Körper blieb. Und plötzlich spürte sie seine Haut nicht mehr nur unter ihr, an ihren Brüsten, ihrem Bauch. Es fühlte sich an, als wäre er gleichzeitig über ihr, an ihrem Nacken, ihrem Rücken, ihrem Po. Sie spürte die Berührung seiner Hände an ihrem Körper, und sie spürte sie überall: mehr Hände als ein Menschen-Mann haben durfte. Und während sein Mund ihren Rücken mit Küssen bedeckte, leckte seine Zunge gleichzeitig durch ihr Geschlecht, saugten seine Lippen an ihren Brüsten (Welcher Mund? Welche Zunge? Welche Lippen?).
Es war ein unglaubliches Gefühl. Mara wollte es nicht verstehen, nur genießen. Begreifen, was geschah, würde sie später. Und als sie wieder einen klaren Gedanken fassen konnte, merkte sie, dass sie immer noch Keizons Glied im Mund hatte. „Na warte!„ dachte sie. „Ich werde dir zeigen, dass auch ein Mensch zu etwas taugt. Auch wenn meine Mittel begrenzt sind und ich nur einen Mund und eine Zunge habe!

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