„ Und sie bearbeitete seinen Schwanz mit all der Lust und Gier, die sie in sich spürte. Keizons erregtes Stöhnen hörte sie mehr in ihrem Geist als mit ihren Ohren. Eine Welle der Lust überspülte sie. Und während diese Welle sie immer weiter trug, sie über sich selbst hinaus trieb, spürte sie, wie ein zweiter Schwanz von hinten in ihren Schoß eindrang. Manchmal, wenn sie sich in langen, einsamen Nächten selbst befriedigte, hatte sie sich beim Masturbieren vorgestellt, wie es wohl wäre, von zwei Männern gleichzeitig gefickt zu werden. Erleben wollte sie das eigentlich nie. Und jetzt erlebte sie es. Mit einem Mann. Und sie genoss es. Ihr war, als hätte sie erst jetzt begriffen, wie überwältigend ihre eigene Lust und Geilheit sein konnte. Und einen kurzen Augenblick lang stellte sie sich vor, wie es sich anfühlen mochte, nun einen dritten Schwanz ... in ihrem Po ... Aber sie verwarf den Gedanken gleich wieder. Und Keizon lächelte in ihrem Geist.
Sie hatten noch so viel Zeit.
Sie würden noch so viel ausprobieren.
Und mit diesem Gedanken trieb sie dem Höhepunkt entgegen, nahm kaum noch wahr, wie auch er sich in sie entlud – beinahe gleichzeitig in ihren Mund und in ihren Schoß – gab sich ganz einem scheinbar endlosen Orgasmus hin, ließ sich davon überrollen, verlor sich und fand sich wieder, sanft schaukelnd auf den langsam verebbenden Wellen der Lust.
Ihre Augen hielt sie noch immer geschlossen, spürte wie Keizon sich auf ihr, unter ihr, neben ihr zurückzog, sich wieder verwandeltet in die vertraute Gestalt, die sie kannte, wusste, sie wäre noch nicht fähig gewesen, ihn zu sehen, wie er wirklich war (Aber was hieß schon „wirklich„ in diesem Zusammenhang?), wusste aber auch, dass sie irgendwann bereit dafür sein würde, wusste, sie liebte diesen Mann – was immer er war! – weil er war, der er war, schmiegte sich an seinen jetzt wieder menschlichen, warmen Körper, öffnete die Augen, lächelte ihn an, küsste ihn und sagte: „Ich liebe dich!„
„Ich liebe dich auch!„ antwortete Keizon und zog sie in seine Arme.
Mehr brauchte es nicht.
Nicht in diesem Moment ...
Mara
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Mara
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