Marcias Fußkettchen

5 13-20 Minuten 0 Kommentare
Marcias Fußkettchen

Marcias Fußkettchen

Grauhaariger

Natürlich ließ ich mir das nicht zweimal sagen. Ich nahm ihre Hand und stand sogleich vor ihr. Mit den Händen streifte ich über Marcias Arme und sah ihr ins Gesicht. Ich wagte sogar ein Küsschen unterhalb ihres Ohres auf den Hals.

„Warum so schüchtern?“ fragte Marcia und dirigierte meine Kopf so, dass wir uns richtig küssen konnten. Meine Art des Küssens gefiel ihr scheinbar, denn es wurde ein sehr Langer. Marcia schmeckte köstlich. Und sie konnte es richtig gut. Ihr Zungenspiel, die Lippen…und dazu ihre Fingerspitzen, die sich in meinen Haaren vergruben…Sterne in meinem Kopf und meine weichen Knie waren das Resultat. Und natürlich entstand dabei, wie vermutlich bei den allermeisten Männern, eine direkte Verbindung nach unten zu meinem Genital. Dort wurde Jemand munter, streckte und verhärtete sich. Geschickt hatte mich Marcia während der Knutscherei ein wenig gedreht. Als wir uns voneinander lösten und sie mir den Rücken zuwandte, bekam Andreas einen guten Blick auf ihre Vorderseite.

„Küssen kann er…“ stellte meine Fickpartnerin in spe an ihren Mann gerichtet fest. Natürlich lösten ihre Worte ein wenig Stolz in mir aus. Solch ein Lob von dieser Frau…!

Meine letzte Freundin erregte es, wenn ich sie mit kleinen Küsschen in der hinteren Halsregion bedachte. Marcia reagierte ebenso genießend. Meine Finger nestelten bereits am zweiten Knopf ihrer Bluse, als ich nur für sie hörbar in ihr Ohr flüsterte: „Blank und vor seinen Augen?“

Die Finger ihrer linken Hand drückten meinen Harten durch den Stoff meiner Hose. Gleichzeitig hauchte sie ein „Ja!“, das auch für Andreas deutlich zu verstehen war. Erregte ihn wirklich, was hier zwischen seiner Frau und mir geschah?

Ein kurzes Schielen zu ihm gab mir Antwort genug. Denn er drückte gegen eine Stelle in seiner Leistengegend. Auch einen Harten in der Hose, lachte ich in mich hinein.

Aber erst bin ich dran; sagte ich zu mir selbst. Und ich werde es Dir zeigen! Werde Dir zeigen, wie gut ich deine Frau…

Marcias Bluse war jetzt offen. Meine Hand ging nach einem kurzen streicheln über ihren Bauch weiter zu ihrer Hose. Auch dieser Knopf stellte mich vor kein größeres Problem. Marcias Finger hatten mein Glied nach wie vor fest im Griff. Mit der anderen Hand, den Arm hatte sie gebeugt nach oben gestreckt, krallte sie sich in meine Haare. Sie wollte weitere Küsschen in ihrem Nacken, die ich liebend gerne verteilte. „Mmmmmmmh, das ist schön!“ kommentierte sie. Mit dem Aufziehen des Reißverschlusses ihrer Hose bekamen meine Fingerspitzen die Chance, bis zum Bund ihres Slips vorzudringen. Wie geil sich ihr Unterbauch anfühlt! Natürlich blieb Andreas nicht verborgen, wie nah meine Finger der Pussy seiner Frau bereits waren. Meine Finger wagten sich nun auch unter den Bund ihres Slips.

„Mit Schambehaarung;“ flüsterte ich, erneut nur für Marcia hörbar.

Ein provokatives: „Ja!“ war ihre Antwort.

Gespannt verfolgte Andreas unser Schauspiel. Der Aufstand in seiner Hose war nicht mehr zu übersehen.

Die Siebenachtelhose meiner Gespielin war inzwischen auf die Höhe ihrer Waden abgerutscht. Ihr Slip entpuppte sich dabei als String. Nein, ich hatte bei dieser Frau auch nichts anderes erwartet. Sie selbst hakte ihre Daumen in den Bund und streifte das Spitzenhöschen, sich vornüberbeugend, nach unten. Dabei streckte sie ihren Po nach hinten, genau in meine Körpermitte. Mit beiden Händen hielt ich sie an den Hüften. Nicht dass sie das Gleichgewicht verliert…

Beide Hosen hingen nun um ihre Fußknöchel. Der Fauxpas dabei war, dass sie mit den Plateausandalen an den Füßen nicht aus der Hose herauskam. Andreas schmunzelte und sie selbst lachte laut heraus. „Du musst erst…“

Natürlich hatte ich sofort das Problem erkannt. „Moment;“ antwortete ich und nutzte mein Abtauchen, um kurz über ihre Pobacken zu streichen.

Während ich die dunkle Hose nach Marcias Aussteigen gleich in den Sessel warf, knüllte ich hingegen den String ein wenig zusammen und sog seinen Duft mit einem wohligen Laut in meine Nase.

Noch bevor ich etwas dagegen tun konnte, (wollte ich etwas dagegen tun?), setzte sich Marcia vor mir auf ihre Fersen und zerrte meine Jeans, nach dem Öffnen des Knopfes und des Reißers, nach unten. Geschickt knabberte sie an meinem sich abzeichnenden Glied durch die Retroshorts. „Uhaah“; wenn sie die Zähne ohne Stoff dazwischen auch so einsetzt…!? Würde sie nicht machen, beruhigte ich mich sofort selbst.

Marcia sah mich von unten herauf mit einem unbeschreiblich sinnlichen Blick an. „“Ich darf doch?“ fragte sie, erwartete aber keinerlei Antwort. Denn zugleich mit ihrer Frage wurde mein Gemächt von ihr freigelegt. „Wow! Der ist aber schön!“ Marcia verstand es einen Mann, ich verallgemeinere dies einfach mal, zu begeistern. Natürlich wusste ich, dass meiner nicht der Größte ist, aber Marcia war anscheinend zufrieden mit dem, was ich zu bieten hatte. Und er stand wie eine eins. So hingebungsvoll wie diese Frau hatte es keine meiner drei bisherigen Sexpartnerinnen verstanden, mein Glied zu stimulieren. Andreas drückte inzwischen dauerhaft an seinem Pint herum, ohne die Hose geöffnet zu haben. Seine Augen hingen dabei unablässig an seiner Frau und an mir.

Geschickt setzte Marcia auch ihre Finger ein. Mal walkte sie behutsam meine Hoden um gleich darauf mit den Fingernägeln über meine Pobacken zu kratzen. Oder sie umschloss den Schaft meines Gliedes und leckte und züngelte nur mit der Zungenspitze über und an meiner Eichel.

„Willst Du kommen?“ fragte sie in herrlich naivem Ton und reizte dabei meinen Damm zwischen Hodensack und Anus.

„Weiß nicht; ja, gerne!“ Meine Antwort klang irgendwie heiser. Seit Minuten versuchte ich, mein Abspritzen hinauszuzögern. Ich wette, diese Frau wusste das genau. „Lass locker!“ Marcia meinte meine Pobacken, die ich momentan zusammenpresste um möglichst lange ihr Flötenspiel genießen zu können. Im selben Moment als ich diese Muskeln entspannte, tippte ihr Mittelfinger auf meine Rosette und umkreiste diese. Ich verlor jegliche Beherrschung und spritzte ab. Nein, Marcia hatte mein Glied nicht aus ihrer Mundhöhle entlassen. Tapfer schluckte sie Schub um Schub meines Spermas.

Marcia und ich boten Andreas sicher ein geiles Bild. Sie, auf ihren Fersen sitzend, mit der offenen Bluse und dem BH darunter, ansonsten nackt und ich, in T-Shirt, mit heruntergezogenen Hosen und einem steifen Glied, das von Marcia voller Hingabe verwöhnt und stimuliert worden war. Und als Höhepunkt das Schlucken meines Ejakulats durch seine Ehefrau. Auch hatte er sich ihrem Wunsch gefügt und still dem Geschehen zugesehen.

Gerne nahm Marcia meine Hand um aufzustehen. Ohne zu zögern setzte sie sich auf den Schoß ihres Mannes und gab ihm einen Kuss. Mit Zunge. Sicher waren noch Reste meines Spermas in ihrem Mund. Oder hatte sie etwas mehr aufgespart, um es mit ihrem Mann auf diese Weise zu teilen?

Sekundenlang stand ich etwas unbeholfen im Raum und entschied mich, meine Hosen wieder nach oben zu ziehen. Ich setzte mich auf meinen alten Platz und nahm einen großen Schluck meiner Schorle.

Die Beiden schienen glücklich. Er erkundigte sich bei ihr, wie es ihr ginge und bestätigte, wie geil das Zusehen für ihn gewesen sei. „Dein Sperma schmeckt übrigens ganz gut!“ meinte er an mich gewandt. Ich wusste keine Antwort und zuckte nur kurz mit den Schultern.

Jetzt wollte ich es wissen. Selbstbewusst ging ich auf das Ehepaar zu und reichte Marcia erneut meine Hand. „Darf ich Dich jetzt verwöhnen?“ fragte ich provozierend.

„Ja, klar;“ kam ihre Antwort, „kannst Du schon wieder?“

„Nein,“ entgegnete ich, „aber wir sollten deinem Mann doch auch zeigen, wie Du dich von mir verwöhnen lässt. Und meine Erregung kommt dabei sicher ganz schnell wieder!“

Noch beim Aufstehen griff Marcia nach meinem knapp halbvollen Glas mit der Schorle. Bevor sie den Rest leerte, fragte sie mit einem schelmischen Ausdruck in ihrem Gesicht: „Hast Du Lust mich in unserem Ehebett zu ficken?“

„Wo Du sonst mit deinem Mann…?“ antwortete ich fragend und fügte sofort hinzu: „gerne doch!“

„Lassen wir unsere Sachen doch hier;“ meinte sie und spielte nicht nur auf ihre Bluse an.

„Warte, ich hab eine bessere Idee;“ erwiderte ich und zog Andreas Frau ganz dicht an mich heran.

„Und die wäre…?“ Selbst den leicht verruchten Ton beherrschte sie perfekt. Ich flüsterte meinen Vorschlag leise in ihr Ohr. Marcia grinste frech, sah mich mit großen Augen an und nickte zustimmend.

„Andreas,“ sie wandte sich ihrem Ehemann zu, „Marco möchte, dass Du mir die Bluse und den BH ausziehst, während er zusieht. Nur ausziehen! Anfassen nicht erlaubt!“ mahnte sie. „Und dann übergibst Du deine nackte Frau an unseren Gast. Vielleicht bittest Du ihn auch, mich ordentlich herzunehmen…? Den letzten Satz sprach sie in einem Ton, der eigentlich keinen Widerspruch zuließ.

Soweit ging mein Vorschlag zwar nicht, aber Marcias Version hatte seinen Reiz! Ob Andreas wirklich mitspielen würde?

Dieser erhob sich und sagte: „Deinen Wunsch erfülle ich gerne!“ Er reichte seiner Frau die Hand. „Darf ich bitten?“ Überaus galant half er Marcia die Bluse abzulegen. Diese fand ihren Platz auf dem Sessel neben ihrer Hose. Nun sollte sie ihre Hände an die Schalen des BHs legen. Unter leichter Führung an ihrer Schulter korrigierte er die Position seiner Frau ein wenig um mir ihre Brüste optimal präsentieren zu können. Anschließend öffnete Andreas die Häkchen im Rücken seiner Frau und streifte erst den rechten, dann den linken Träger über ihre Schultern, hielt diese aber fest. Marcias Hände gaben die Schalen frei und ihr Mann entfernte bedächtig dieses letztes Kleidungsstück.

Zwei wunderschöne Brüste streckten sich mir entgegen. Nicht allzu üppig, dafür aber fest. „Deine Frau ist wunderschön!“ kommentierte ich Marcias nackten Körper. Sie kokettierte noch ein wenig und ließ sich ein paar Augenblicke lang bewundern bis Andreas ihre Hand ergriff. „Darf ich Dir meine Frau anvertrauen?“ Er legte ihre Hand in meine und fuhr fort: „Du hast den Sinn ihres Fußkettchens erkannt! Ich möchte, dass Du sie verwöhnst, dass es ihr mit Dir gutgeht! Ich möchte aber auch, dass Du sie hernimmst, sie hart und ausdauernd fickst und dabei auf ein Kondom verzichtest! Und ich möchte euch zusehen!“

Andreas war in dieses Spiel sehr vertrauensvoll eingestiegen. Ich musste erst einmal schlucken, bevor ich antworten konnte. „Danke für dein Vertrauen. Ich werde mich bemühen Marcias Erwartungen, die zugleich deine Forderungen sind, zu erfüllen! Und ich erwarte, dass Du zusiehst!“

Es klang alles sehr förmlich. Andreas Frau war anzumerken, dass sie am liebsten gleich losprusten würde. Völlig überraschend für die Beiden nahm ich die nackte Marcia auf den Arm. „Wo steht dein Ehebett?“ fragte ich meine Geliebte auf Zeit.

Sehr offensichtlich gefiel Marcia dieses Spiel. Sie hatte ihren Arm um meinen Hals gelegt und dirigierte mich in ihr Schlafzimmer.

„Warte!“ Mit einer Hand strich mir Andreas Frau übers Gesicht. Sie schenkte mir einen liebevollen Kuss und versicherte mir: „Du bist süß!“ Dann erst durfte ich sie auf ihrem Ehebett ablegen.

Jetzt war ich dran mit ausziehen. Marcias Mann war uns natürlich gefolgt und stand in der Türe. Irgendwie machte es mir überhaupt nichts aus, dass er da war. Viel interessanter war die Tatsache, es mit seiner Frau in deren Ehebett zu treiben. Marcia hatte beide Nachttischlampen angeschaltet und lag erwartungsvoll inmitten des großen Bettes. Die Jalousien vom Fenster und der Terrassentüre gingen, vermutlich von Andreas veranlasst, motorbetrieben nach unten.

„Willst Du wirklich nicht mitmachen?“ fragte ich Andreas ungläubig in Anbetracht seiner sexy Frau, die darauf wartete, ordentlich hergenommen zu werden.

„Nein, macht mal!“ bekam ich als Antwort, „ich sehe euch zu!“

Dass mein Glied noch immer nicht wieder stand sah ich gelassen. Obwohl Marcia sehr verführerisch aussah. Ihre neugierigen Augen, das hübsche Gesicht umrahmt von ihren dunklen Harren, die ganze Körperhaltung, ihre wirklich schönen Brüste, der flache Bauch mit dem Nabel, ihre behaarte Scham, wo sich der rosa Spalt aufgrund der leicht geöffneten Beinhaltung ein wenig auftat, dazu ihre straffen Schenkel, die anziehenden Kniegelenke, ihre Schienbeine und die sehr gepflegten Füße mit den rotlackierten Nägeln. Mehr Sexappeal geht nicht!

Ich wollte es mit den Küssen nicht übertreiben und entschied mich daher, bei ihren Füßen anzufangen und mich zu ihrem Lustzentrum ‚hocharbeiten‘. Ich hatte jedoch nicht mit Marcias Initiative gerechnet. Sie brachte ihren Körper so in Stellung, dass ich überhaupt keine andere Wahl hatte, als sofort ihre Süße zu verwöhnen. „Komm leck mich!“ Auffordernd unterstrich sie ihre Körperhaltung. Marcia empfing mich mit großer Nässe. Meine Zunge, meine Lippen und nicht zuletzt mein ganzes Gesicht wurden getränkt mit ihrem Lustsaft. Manche Leute behaupten, eine behaarte Scham wäre unhygienisch und man hätte ständig Härchen im Mund. Das kann ich nicht bestätigen. Meine bisherigen Partnerinnen waren allesamt komplett rasiert. Es war gut. Aber Marcias Fötzchen war Klasse! In der Gesamtheit wirkte es ein wenig animalisch. Es war ein geiles Gefühl mit dem Gesicht in diesen durchaus gepflegten Urwald einzutauchen. Ihre Nässe empfand ich als viel intensiver als bei den unbehaarten Frauen. Und Marcia lag nicht nur da. Nein, sie ging mit, wälzte sich, zog mich an den Haaren ganz fest an sich und drückte mein Gesicht in ihre Vulva. Das Geilste war der Moment, in dem sie abspritzte. Höhepunkte hatte sie sicherlich mehr als diesen einen. Aber diese Überflutung mit ihrem säuerlichen Saft, einfach sagenhaft! Dass mein Kleiner bei so vielen Empfindungen groß, steinhart und voller Tatendrang auf seinen Einsatz drängte, war keine Überraschung für mich.

Marcia hatte meinen Kopf energisch aus ihrer Lustzone weggedrückt und sich eingerollt. Sie brauchte ein wenig, um wieder ‚da‘ zu sein. Ihr Mann stand nach wie vor im Türrahmen. Eine Hand drückte erneut durch den Stoff der Hose hindurch an seinem Harten.

„Zeig ihn!“ forderte seine Frau, woraufhin Andreas sein steifes Glied in die Freiheit entließ. „Komm wichs!“ Marcia wollte sehen, wie er sich einen abrubbelte auf das, was wir ihm als Vorlage geboten hatten.

„Willst Du nicht rüberkommen und deiner Frau in die Augen sehen, wenn ich sie nehme?“ Strotzend vor Selbstbewusstsein kam diese Aufforderung aus meinem Mund. Ich kniete auf dem Bett und präsentierte ungeniert, langsam wichsend, mein pralles, steifes Glied. Andreas kam näher und setzte sich, sein Glied mit den Fingern umschließend, neben das Bett auf den Teppich. Marcia und ihr Mann sahen sich an, sprachen aber kein Wort.

Aufreizend spreizte Marcia die Beine. Sofort war ich dazwischen und zog meinen Prügel mehrfach durch ihre dargebotene Spalte. „Ja, komm! Mach ihn rein!“ Marcia wollte nicht mehr warten. Ihr Mund ging auf, als ich Ihn tief in ihr versenkte. Einen kurzen Moment dachte ich daran, was in den Köpfen der Beiden vorgegangen sein muss, als ich sie penetrierte. Ihr Gesichtsausdruck war Lust pur. Auf Andreas hatte ich nicht geachtet.

Ganz langsam waren meine ersten Bewegungen. Langsam rein, so tief und fest es ging und langsam wieder raus. Wir lagen in so einer Art Missionarsstellung, stützte mich jedoch auf meinen Armen ab, so dass ich sie nicht bedrängte. „Ich spür Dich! Blank, ungeschützt!“ Meine Worte schienen ihr zu gefallen. Sie biss sich auf die Unterlippe und drehte ihren Kopf ein wenig. Mein langsames Rein-Raus schien ihr zu gefallen. Sie streckte die Hand nach ihrem Mann aus, der diese sofort ergriff.

„Ich fick Dich jetzt;“ kündigte ich ihr nach weiteren Stößen an. „Ja, mach!“ kam postwendend ihre Antwort. Auf meine deutlich schnelleren Bewegungen hin brach sie den Körperkontakt zu ihrem Mann ab. Mit beiden Händen krallte sie sich jetzt in meinen Rücken. Nein, nicht unerträglich fest, aber ihre Nägel waren deutlich zu spüren. Dies spornte mich noch weiter an. Noch fester und noch ein wenig schneller kamen jetzt meine Stöße. Marcias anfänglich leises Stöhnen war jetzt ein sehr lautes, dauerhaftes. Ich spürte, wie sie kam. Diesmal ließ ich ihr keine Zeit um ihren Höhepunkt auszuleben. Wie sie sich artikulierte kann ich überhaupt nicht beschreiben. Sie war laut, anhaltend laut.

Mit ihrem Kommen gab sie ihr Festkrallen auf. Sofort richtete ich mich auf und als ob wir beide denselben Gedanken hatten, unterstützte sie meinen Griff in ihre Kniekehlen und zog selbst ihre Knie bis fast zu ihren Brüsten an. Bei so angewinkelten Beinen bot es sich förmlich an, sie noch ein wenig kraftvoller zu ficken. Ich hämmerte meinen Pint kräftig und schnell in ihr bereitwillig dargebotenes Döschen. Und sie hielt dagegen. Man merkte, dass ihr diese Art Sex gefiel. Hart benutzt werden, ja, das war es, was Andreas Frau wollte!

Marcia wurde nicht müde mich anzufeuern und ihre Geilheit herauszuschreien. Ihr Mann hatte sich wieder etwas zurückgezogen und kniete mit ein wenig Abstand zum Bett auf dem Boden. Eine Hand umschloss wichsend sein Glied. Keine Sekunde ließ er seine Frau und mich aus den Augen. „Fick sie, ja!“ rief er mir zu, als ich kurz zu ihm hinübersah.

Lange würde es nicht mehr gutgehen. Abspritzen oder Pause? Ich entschied mich für Abspritzen. „Ich komm gleich!“ kündigte ich meiner Fickpartnerin an. Das Wort „Fick-Partnerin“ schoss mir in dem Moment durch den Kopf. Ja das, was wir machten, war ficken. Rücksichtslos, hart, laut. Einfach nur seine Lust rauslassen. Kein Platz für Zärtlichkeiten, nein, nicht jetzt. In der Position von Hinten würde ich Marcia wahrscheinlich kräftig auf ihre Arschbacken schlagen. Und auch dies würde sie sicherlich mit einem „fester“ oder „ja, mehr“ lautstark quittieren.

„Ja,“ keuchte sie, „spritz rein!“ Sie schlug mit den Händen gegen die Matratze. „Oh Andi;“ schrie sie und streckte ihre Hand nach ihrem Mann, „es ist so geil!“; was mir den letzten Kick gab. Laut stöhnend bekam sie meine Ladung schubweise in ihren Unterleib.

Wir waren Beide ganz schön außer Atem. Trotzdem hielt sie mich fest. „Das war schön!“ versicherte sie mir, als sich ihre Atemfrequenz wieder etwas beruhigt hatte. „Ja, das war es!“ bestätigte ich Marcia und fügte hinzu: „Du bist ne Wahnsinnsfrau!“

Wir hatten beide das Verlangen nach einem Kuss. Ihr Ehemann? Es war uns egal, was er dazu sagen würde. Dieser Kuss drückte Zuneigung aus. Sie wusste das, ich wusste das und ihr Mann wusste das auch.

Andreas hatte sich zurückgezogen. Scheinbar brachte er Verständnis dafür auf, dass wir ein bisschen Zweisamkeit nach diesem Erlebnis haben wollten. „Noch nicht rausziehen!“ bat Marcia, als ich Anstalten machte meine Position zu verändern. „Okay;“ bestätigte ich ihren Wunsch und rang ihr noch einen weiteren, leidenschaftlichen Kuss ab.

Natürlich kam der Punkt, an dem mein Schwengel beinahe selbständig aus ihr herausflutschte. Und damit auch eine gewisse Menge Sperma, gemischt mit ihren Liebessäften. Teile ihrer Oberschenkel, die Schambehaarung, mein Unterbauch und die gesamte Region um Schwanz und Sack waren klitschnass. Ich würde mich jetzt liebend gerne mit meinem Mund in ihrer Spalte vergraben. Jedoch wie von Marcia vorher angekündigt, sollte dies ihrem Mann vorbehalten bleiben. Ob er das auch wirklich so wollte?

Nach Augenblicken schweigsamen Nebeneinanderliegens fragte ich: „Sag mal, was machst Du eigentlich beruflich?“

„Da kommst Du nie drauf!“ grinste Marcia und sah mich verschmitzt an. Ihr Mann kam soeben mit zwei Gläsern Wasser und einer Schorle, für mich, zurück. Er hatte sich wieder korrekt angezogen und nichts deutete auf seine Erregung vor ein paar Minuten hin. Dankend nahmen wir die Gläser entgegen und nahmen einen Schluck.

Andreas hatte wohl meine Frage gehört und verriet: „Marcia ist genaugenommen Frau Doktor med. dent!“

„Zahnärztin;“ rief ich erstaunt. „Das hätte ich nie erraten.

Marcia hatte sich ihrem Mann zugewandt. Sie küssten und alberten. Und nach ihrem Spruch: „Fühlst Du dich nicht ein wenig „overdressed?“ begannen sie gemeinsam, Andreas auszuziehen.

Ich bekam das Gefühl, hier überflüssig zu sein. „Ich glaub, ich geh jetzt besser!“ stellte ich nach ein paar Minuten des Zusehens fest und war im Begriff aufzustehen. „Warte!“ Marcia hielt mich fest. „Wollen wir ihn wirklich schon gehen lassen?“ Andreas, dem diese Frage galt, war sich mit seiner Frau einig. „Du bist ein netter Kerl. Und meine Frau ist begeistert von Dir! Willst Du nicht bleiben und sie mit mir gemeinsam…nachher?“
Solch ein Angebot konnte ich nicht ablehnen. „Okay,“ antwortete ich und grinste dabei sicherlich bis über beide Backen, „dann gehe ich mal kurz für kleine Jungs…!“ Ich freute mich sehr, dass BEIDE mich zum Bleiben drängten.

„Schau mal, wie nass ich bin!“ Sofort war das Ehepaar wieder mit sich selbst beschäftigt.

Zurück im ehelichen Schlafzimmer streckte Marcia sofort die Hand nach mir aus. Ich zwinkerte ihr kurz zu, was so viel heißen sollte: Ist alles in Ordnung?; und legte mich, nach einem zustimmenden Kopfnicken ihrerseits, neben sie. Andreas war intensiv damit beschäftigt, ihr behaartes Pfläumchen auszulecken.

Nach anfänglichem Zusehen näherte ich mich Marcias Gesicht und strich mit meinen Fingern ganz sinnlich über ihre Stirn, ihre Wangen und zeichnete die Konturen ihrer Lippen nach. Sie hatte die Augen geschlossen und genoss die Aufmerksamkeit von zwei Männern.

„Wird er eifersüchtig, wenn ich Dich nochmal küsse?“ fragte ich leise. Ohne ihre Augen zu öffnen deutete Marcia mit dem Kopf ein ‚nein‘ an. „Wir…“; weiter kam sie nicht, da ich sofort mit meinen Lippen die Ihren verschloss. Aus diesem Kuss wurde ein sehr sinnliches Spiel. Wir konnten erst voneinander lassen, als Andreas mit einem Räuspern uns in die Realität zurückholte.

„Du willst sie mir doch nicht abspenstig machen?“ fragte er in ruhigem Ton.

Ich versicherte ihm, dass es mir fernläge, einen Keil zwischen ihm und Marcia zu treiben.

Vermutlich um bei mir kein schlechtes Gewissen aufkommen zu lassen erklärte Marcia: „Hunderte Male haben wir es uns vorgestellt, wie es sein würde. Und es waren auch die Küsse zwischen dem Fremden und mir, die uns in unserer Fantasie in höchste Erregung versetzt hatten.“

Andreas nickte zustimmend und Marcia vervollständigte: „Es war von vornherein klar, dass Ausdrücke von Zuneigung wie streicheln, nette Worte und auch Küsse dazugehören. Hinlegen, ficken lassen und fertig, nein, das bin ich nicht.“

„Ich hab den Stein ins rollen gebracht;“ übernahm Andreas die weitere Erklärung. „Die fixe Idee, meine Frau mit einem anderen im Bett zu sehen, ging mir nicht mehr aus dem Sinn. Und meine Frau fand gefallen daran. Sie konnte sich durchaus vorstellen, mit einem anderen Mann zu vögeln, ohne mich zu verraten, wie sie es ausdrückte.“

Marcia übernahm wieder das Wort: „Ich fühle mich nicht als Hure oder Schlampe. Ich bin eine liebende Frau, die die Fantasien ihres Mannes teilt. Die Amis nennen das Hotwife. Ich habe noch keinen adäquaten Begriff in Deutsch dafür gefunden.“

Nach einem Moment des Überlegens sprach sie weiter: „Seit wir mit dem Gedanken spielen, dass ich mit anderen Männern ficke, bin ich selbstbewusster, mein Mann ist mir gegenüber viel aufmerksamer und wir haben den besten Sex unseres Lebens.“

„Mein Ehering;“ Marcia hielt mir ihre rechte Hand unter die Nase und zappelte dabei mit den Fingern, „bleibt natürlich dran und ist das sichtbare Zeichen, dass ich vergeben bin. Während das Fußkettchen zum Ausdruck bringen soll, dass ich einem Abenteuer offen gegenüberstehe.“ Und beinahe vertrauensvoll fügte sie hinzu: „Natürlich nur im Beisein meines Mannes!“

„Und ich bin,“ stellte ich leicht schmunzelnd an Marcia gewandt fest, „nach diesem Agreement zwischen euch, der Erste, mit dem Du gevögelt hast!“

Wir unterhielten uns dann ganz entspannt. Andreas widmete sich dabei den Füßen seiner Frau. Immer wieder küsste er ihre Zehen und vergaß auch nicht, seine Zunge einzusetzen. Marcias Kopf lag derweil auf meinem Unterbauch und drückte, sicherlich nicht ganz unabsichtlich, immer wieder mal auf mein Glied. Was nicht ohne Folgen blieb. Marcia lächelte mich an und drehte sich mitten im Satz. Genüsslich verschlang sie mit dem Mund meinen zu neuem Leben erwachten Phallus.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 7041

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben