Nur eine Dame davor hatte mir gestattet, sie von hinten zunehmen. Anderen, sich in jener Zeit emanzipierenden Frauen galt dies als Zeichen der Unterwerfung unter männlich-chauvinistische Machtansprüche und war also verpönt. Oben zu sein war das Ziel und wurde erkämpft — mit Kopfschütteln nur kann ich daran zurückdenken, denn heute lehnen Frauen dies gerne ab mit dem Hinweis, sie wollten nicht die ganze Arbeit alleine machen und meine nun Allerliebste bettelt förmlich darum, sie aus meinen festen Griff auf alle Viere zu entlassen und sie heftig zu nehmen. Zu meinen sie wäre eine unterwürfige Frau, käme niemandem, der sie kennt, auch nur ansatzweise in den Sinn.
Jene erste willige Vereinigung vom Rücken her jedenfalls hatte mit einer drallen Lateinschülerin stattgefunden, die wohl wegen der Bezeichnung dieser Stellung als a tergo zunächst hierfür gnädig gestimmt worden war. Den Wunsch nach Wiederholung der Vereinigung in dieser Stellung beantwortete sie mit der objektiv vollkommen korrekten Aussage: Aber das haben wir doch schon mal gemacht in der erotischen Beziehung die richtungweisende Aussage schlechthin!
Zwischen ihren üppigen Backen — diese wunderbaren Backen, viel zu schade nur zum K(.. u ?..)cken
— wucherte urwaldähnlich ein üppiges Gewölle, so dass ich zwar blind in ihr feuchtes, heißes Schlupftäschchen gefunden hatte, visuell aber nichts, aber auch wirklich gar nichts dazugelernt hatte.
Der Anblick ihres Hinterns, ihrer Taille und ihres Rückens, ihrer wilden Lockenmähne in Verbindung mit ihrem Stöhnen begeisterten mich als vermeintlich wilden Eroberer von Neuland trotzdem. Begleitet wurde jeder meiner schnellen, ausdauernden Stöße von einem sympathischen Flap-flap-flap des Klatschens meiner Lenden auf ihre ausladende rückwärtige Üppigkeit.
Einer zu Beginn jener Beziehung noch vorhandenen Neugier, sie mit Lippen und Zunge zu erkunden, war ich nicht mehr erlegen, denn im Wildwuchs hatte ich mich nur schlecht zurechtgefunden, war nicht angeleitet worden und hatte in der Folge an meinen Rachen verklebenden Schamhaaren nebst Würgereiz gelitten. Diese wilde Haarpracht galt als natürlich, wurde propagiert und schon die Damen, die erkennbar ihre Bikinizone pflegten, galten als Verräterinnen an der Sache der Frau. Man(n) bedenke: der Tanga war noch gar nicht erfunden …
Margie - das letzte Denkmal für eine Verflossene
Geschichten vom Anfang der Sehnsucht
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Margie - das letzte Denkmal für eine Verflossene
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