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Margie hingegen war nur spärlich beflaumt, und sie reckte ihren Po so lockend, mit einem verschmitzten Lächeln über die Schulter zurück auf meine respektable Härte. Ich sah ihr süßes Knopfloch, ihre Spalte und das zwischen diesen herrlichen strammen Pobacken. Das war das erste Mal, dass ich zögerte, in sie zu dringen, zu schön war dieser Anblick, zu betörend der Duft ihrer Feuchte. Ich kniete mich hinter sie, grub meine Finger in ihr Fleisch und drückte meine Zunge in ihre Pracht. Sie stöhnte nicht, gab nur einen genießendes Summen von sich. Längere Bemühungen gestattete sie mir nicht, denn sie forderte mich auf: Komm rein!
Dieser Aufforderung konnte ich nicht widerstehen, zu drängend waren meine Lenden, mein Herz schlug bis in den hitzig glühenden Kopf. Ich rappelte mich hoch, öffnete hastig meinen Gürtel, zog meine Hose nach unten und stülpte mit zittrigen Fingern ein Präservativ über. Dann drängte ich mich an ihre Spalte und schob mein Glied in sie. Noch durch den Schutz verspürte ich ihre Hitze und Feuchte. Ich packte sie fest in den Beugen ihrer Hüften und stieß in sie, vorsichtig die ersten Male und dann heftig. Ihr Stöhnen war ein verhaltenes, genussvolles Lachen und jeder Stoß schien sie empfänglicher zu machen für den nächsten. Ich konnte den Blick nicht lassen von ihr und ihrer Lust. Nicht im Zwielicht irgendeiner Duftkerze nahm ich sie, betäubt vom Gestank der damals verbreiteten Räucherstäbchen, nein! im gleißenden Licht eines sonnigen Winternachmittags, eine nur notdürftig entblößte junge Frau in hochgezogenem Pullover mit ihrer Jeans um die Beine fast wie gefesselt und doch nackter als nackt in ihrer sehnsüchtigen Empfänglichkeit für meine Erregung.
Eine Hand in ihrer Beuge, die andere an ihrer Brust stieß und stieß ich, sie stöhnte verhalten, damit niemand uns hören könnte, -und ihre Ohrringe schwangen im schnellen Rhythmus unserer gemeinsamen Lust.
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