Ich kam und grub mich lief in letzten, sehr harten Stößen in sie, riskierte, dass der Gummi noch platzen könnte. Doch so feucht wie sie war! ging alles gut. Erschöpft sank ich auf ihren Rücken und ihr Mund suchte meine Lippen. Sanft züngelte sie in meinem Mund und ihre Finger kraulten meine Hoden und umfaßten mein schlaffes Glied, als es aus ihr glitt.
Entsprechend dem ein Jahrzehnt später bekannt gewordenen Ausdruck von Madonna — Junge Männer wissen nicht, was sie tun, aber dafür tun sie es die ganze Nacht! — massierte sie mich umgehend in wieder erwachende Härte.
Sie drehte sich um, saß nun auf dem Sessel und beugte sich hinunter. Sie zog das Präservativ ab und leckte, lutschte mein Glied. Ich war im Himmel und empfand gerade jetzt, nach dem Erguß so unglaublich intensiv, fürchtete, mir würden die Sinne schwinden. Sie entließ mich aus ihrem Mund und suchte wieder den meinen, mein Glied immer noch umfassend. Ich drängte zu ihren Nippeln, denen ich mit meiner Zunge Gutes tun wollte und wollte sie sogleich zurücklassen, um ihre nasse Vulva zu liebkosen. Sie hielt mich zurück, da ich Sperma in meinem Mund hätte und Recht hatte sie. Sie fischte die Packung mit dem übrigen Präservativ vom Boden und reichte es mir. Vorsichtig zog ich es über und sie lehnte sich im Sessel zurück. Sie nahm ihre Beine hoch und legte sie über meine Schultern.
Leicht glitt ich in meiner Gier in sie und stieß sie nun von Angesicht zu Angesicht, ihre Jeans zusammengeschoben auf ihren Fesseln vor meiner Kehle, doch nichts verlangte einen ästhetischen Rahmen an unserer Vereinigung. Nur wie durch einen Nebel vernahm ich das Gejohle von draußen, fühlte mich sicher, weil es nicht ins Obergeschoß drängte — den Schlüssel meiner Wohnungstür gabs schon lange nicht mehr, aber langsam wurde es wohl Zeit, hier etwas zu unternehmen.
Mein Rhythmus wurde schneller und ich strebte meinem Höhepunkt zu. Mit jedem meiner härter werdenden Stöße presste ich die Luft aus ihrem schmalen Brustkorb. Ohne zu atmen, ein bewährter Weg, den Orgasmus unermesslich zu steigern, spritzte ich ab in ihr. Auch sie atmete nicht mehr, sondern kam lautlos und heftig, mit offenem Mund und fest zusammen gepreßten Augen. Schließlich rang sie nach Luft wie ich selbst.
Matt lagen wir so verknotet ineinander, um dann auf den Boden zu gleiten. Wir schmusten noch ein bisschen und zogen uns dann wieder an.
Sie brauchte danach ihre Zigarette, wie es schien. Wir verließen das Haus und ich fuhr sie nach Hause. Umwege brauchte es diesmal nicht mehr.
Margie - das letzte Denkmal für eine Verflossene
Geschichten vom Anfang der Sehnsucht
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Margie - das letzte Denkmal für eine Verflossene
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