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Unsere Ausbildungen trennten uns und auch die Interessen. Wir flirteten und liebten mit anderen, nur im Jetzt, und fanden doch immer wieder zueinander.
Es gefiel ihr einfach, zu gefallen und wenn ich auch noch weit entfernt davon war, die von ihr geliebten grauen Schläfen zu entwickeln, so war ich doch älter als die meisten ihrer Lover. In mir war die Neugier erwacht nach mehr und sie amüsierte es, dem zu entsprechen.
Sie lief nackt auf High Heels durch meine Wohnung oder auch in spärlichen Dessous, gewährte mir wohlwollend, was ich sehen, riechen, schmecken wollte und gab sich nicht zugeknöpft, wenn ich ein Tabu verletzen wollte. Sie war immer empfänglich für einen Rat, was mir denn gefiel, und setzte ihn vergnügt um. So saugte sie gerne an meinen Hoden, immer wieder fasziniert, dass das fast besser ankam als das Lecken der Eichel bei zurückgezogener Vorhaut. Ja, die hatte ich damals noch und ich war um so viel empfindsamer — c‘est la vie.
Wenn ich auf der Couch saß und sie auf mir ritt, dann war das kein Machtkampf um die Vorherrschaft, sondern einfach nur eine Form, miteinander intensiv Freude zu empfinden und jede andere Stellung war ihr ebenso willkommen.
Als ich in ihren Anus dringen wollte, sah sie mich das erste Mal verschreckt an, aber ich drückte vorsichtig und war so feucht von ihrer Muschi, dass sie es zulassen konnte. Ich war sehr sanft und sie öffnete sich zunehmend, versuchte, den Schmerz als eine andere Form des Genusses zu empfinden. Sie streichelte sich dabei und ging dann dazu über, ihre Perle zu reiben mit kreisenden, immer schneller und heftiger werdenden Bewegungen, den Druck stetig steigernd.
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