Mariannes Handschrift

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Mariannes Handschrift

Mariannes Handschrift

Andreas

Ich kann meine Füße kaum stillhalten. Meine Nervosität steigt zusehends und Mariannes Schweigen macht es nicht besser. Endlich erbarmt sie sich, indem sie etwas sagt.

„Ich denke, dass es mal wieder so weit ist, Nathalie! So leid es mir auch tut, aber ich werde dich bestrafen müssen.“ Marianne nimmt meine Hand, ohne eine Antwort abzuwarten. Sie führt mich zu der lindgrünen Polsterbank, die wir erst letzten Monat bei IKEA ausgesucht hatten. Marianne macht es sich darauf bequem, während ich auf weitere Anordnungen warte. Das kitzlige Gefühl auf meinem Allerwertesten hat sich mittlerweile zu einem heftigen Juckreiz gewandelt. Ich würde mir am liebsten unter den Rock und ins Höschen greifen, um dem etwas entgegenzusetzen, aber das lasse ich lieber bleiben. Marianne streicht ihre Hose glatt, wobei sie sich Zeit nimmt. Das Warten ist furchtbar und meine Aufregung wird von Sekunde zu Sekunde schlimmer. Endlich zieht Marianne an meinem Arm. Ich bücke mich nur zaghaft, möchte nun doch nicht übers Knie gelegt werden. Aber es hilft ja nichts. Marianne legt ihre Hand auf meinen Po, um etwas nachzuhelfen. Schwupps, jetzt liege ich bäuchlings über ihren Schenkeln. Mariannes Finger fahren unter meinen Rock, worüber ich mich wundere. Normalerweise hebt sie den Saum an, aber diesmal wählt sie eine andere Vorgehensweise. Marianne zieht mir das Höschen in die Knie, während der Rock vorerst an seinem Platz bleibt. Ich empfinde Scham, da mir klar wird, was gleich passiert. Marianne lüftet den Vorhang, wodurch mein nackter Popo zum Vorschein kommt. In genau diesem Moment bemerke ich etwas, das mir bisher entgangen war. Auf dem Tisch, der sich vor der Polsterbank befindet, steht Mariannes Laptop. Das ist jedoch noch nicht alles, denn er ist zu meinem Entsetzen nicht ausgeschaltet.

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