Die älteren Damen wollen nicht mehr Zeit mit Reden verlieren.
„I think we should start with the punishment!“, gibt Marianne den Startschuss. Selin dreht ihren Kopf in meine Richtung, so dass wir uns ins Gesicht schauen können. In dem Moment klatscht es simultan auf unseren blanken Popos. Marianne und Fabia scheinen sich gegenseitig anzuspornen, indem die eine die andere übertrumpfen will. Unsere Hintern müssen dies ausbaden, was man ihnen schon bald ansehen kann. Es ist eine peinliche Situation, die aber auch ihren Reiz hat. Ab und zu kann ich sogar Selins roten Arsch sehen, wenn er sich ins Blickfeld drängelt. Oh, da gibt es auch noch süßere Einblicke, da meine Leidensgenossin sich verzweifelt auf Fabias Schoß wälzt. Ob meine Freundin auch mein Fötzchen sehen kann. Ich befürchte es fast, denn auch mein Popo führt sich unter den zunehmenden Schmerzen immer schamloser auf. Es trennen uns gute 3000 Kilometer und trotzdem kommt es mir vor, als wäre Selin mir ganz nah. Auf jeden Fall glüht ihr Hintern in Tunis nicht weniger als der meine es in Deutschland tut. Inzwischen schmerzen Marianne und Fabia jedoch die Handflächen, worauf sie sich mit uns wohlbekannten Gegenständen bewaffnen. Bei mir kommt eine solide Haarbürste aus Holz zum Einsatz, während es Selin mit einem wuchtigen Kochlöffel bekommt. Ich erinnere mich, dass Marianne ihrer tunesischen Freundin dieses praktische Kochutensil zu Weihnachten geschenkt hat. Anscheinend hat Fabia nicht vor, es zum Zubereiten einer Mahlzeit zu verwenden. Selin und ich jammern unisono, während Marianne und Fabia den Takt vorgeben. Beim Strampeln verliere ich mein Höschen und Selin einen ihrer Schuhe. Unsere versohlten Popos machen es uns schwer, die Contenance zu bewahren. Die ersten Tränen fließen und wir geloben beide, in Zukunft artig zu sein.
Mariannes Handschrift
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